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    &thumbnail=smallDie Redewendung ins Fettnäpfchen oder in den Fettnapf treten bedeutet, „es mit jemandem verderben“, weil ein Thema angeschnitten wurde, das für den Betroffenen unangenehm ist. Belegt ist die Redewendung seit dem 19. Jahrhundert. Sie geht vermutlich auf die bäuerliche Sitte zurück, auf dem Fußboden in der Nähe des Herdes einen Napf mit Stiefelfett bereitzuhalten.


    In einer Variante der Erklärung sollen Näpfe gemeint sein, die auf dem Küchenboden standen, um das von zum Räuchern und Trocknen an der Decke aufgehängten Würsten und Schinken herab tropfendes Fett aufzufangen. In beiden Fällen bestand die Gefahr, dass ein unaufmerksamer Besucher versehentlich hinein trat und dadurch die Hausfrau verärgerte. Die ironische Variante jemand lasse keinen Fettnapf aus beschreibt jemanden, der „alles falsch macht, was er nur falsch machen kann“.

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    Der laut klatschende Aufprall einer flachen Hand auf die Wange, die - je nach Schlagkraft- eine Rötung und einen brennenden Schmerz, verbunden mit der Wahrnehmung von “Sternchen” verursacht. Darüber hinaus kann es bei einer kräftigen Ohrfeige - und durch den Überraschungseffekt - zu einem Sekunden-Schock durch kurzfristige Lähmung des zentralen Nervensystems kommen. Geohrfeigte reiben sich anschließend meist die Wange, um das Brennen durch die durch den Schlag verursachte starke Durchblutung zu vermindern.

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    Die Ohrfeige, veraltet auch der Backenstreich genannt, ist ein von der Seite geführter Schlag mit der flachen Hand in das Gesicht (bzw. auf die Wange) einer Person. Das Wort Ohrfeige stammt aus dem Mittelhochdeutschen und wurde im 13. oder 16. Jahrhundert erstmals erwähnt (vgl. niederländisch oorveeg, zu veeg = Hieb, Streich). Der Wortbestandteil -fige beziehungsweise -feige leitet sich entweder von fegen oder von der Frucht Feige im übertragenen Sinn (Schwellung) ab.

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    &thumbnail=smallDiscord (auch Discordapp) ist ein kostenloses Programm für Instant Messaging, Chat und Sprachkonferenzen, das für Computer und Mobilgeräte entwickelt wurde, „um Gamer zusammenzubringen“.


    Der Dienst kann als Webanwendung im Browser oder mit proprietärer Client-Software auf gängigen Betriebssystemen genutzt werden. Im Dezember 2017 verzeichnete der Dienst 87 Millionen Nutzer. Im Mai 2018 stieg die Anzahl der registrierten Nutzer auf 130 Millionen.

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