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    In unserer FB Gruppe postet jemand ein Bild, wo alle sagen wow! Überrascht hat mich, dass selbst positive Kommentare des Altmeister des M/F Spanking kamen. Wow bleibt einfach Wow! Das Angebot weitere Bilder zu posten, wurde von den Teilnehmern ignoriert. Nach ein paar Tagen habe ich dem der es postete dann geantwortet und empfohlen, sich ein Album in der Community anzulegen.

    • Als Antwort kam: "Du wenn die Leute nicht wollen lass ich es"
    • Ich habe ihm darauf geantwortet: "Du solltest nie was für die Leute tun, nur etwas für dich!"

    Gerade in der virtuellen Szene, sind Menschen mit verschiedenen Charakteren unterwegs. Gerade in der virtuellen Szene geht es vielen um Aufmerksamkeit, Beachtung und Bedeutung. Man stellt sehr schnell fest, das man diese Beachtung und Bedeutung gar nicht will. Denn wer will schon Neid und Frust oder gar Hass? Aber genau das passiert, wenn man darauf achtet was die Leute wollen. Bei den vielen unterschiedlichen Interessen, und den ebenso vielen

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    Wer sich das gleichnamige Album anschaut, findet dort überwiegend Ausschnitte aus TV und Kinoproduktionen, die sich mit der körperlichen Bestrafung beschäftigen.


    Wer einmal auf die Charakter der dort handelnden Akteure achtet, wird viele Verhaltensweisen in den Leuten wiederfinden die sich heute in Chaträumen, Foren und Communities zum Thema Spanking herum treiben.


    Vieles was dort an Brutalität, an stupides Denken und handeln gezeigt wird findet man in den Fantasien und hoffentlich nur dort wieder, von Leuten die sich in der virtuellen Szene bewegen. Natürlich erzählen die Ausschnitte nur von Strafspanking. Von aktuellen Gegebenheiten und von Gegebenheiten des letzten Jahrhundert.


    Natürlich werden sofort wieder Leute, die sich an den Bildern nur auf geilen, aber keinen Blick auf den Charakter der handelnden Personen verschwenden, darauf hinweisen, das in Deutschland körperliche Züchtigung von Kindern seit dem Jahr 2000 verboten ist. Das sie mit ähnlichen Charakter täglich in

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    Wir bemühen uns, hier eine Plattform anzubieten, die neugierigen Besuchern Informationen zu Spanking und BDSM bereitstellt. Wir sind nicht darauf ausgerichtet, wie andere Plattformen möglichst viele Menschen auf angenehme Weise zu unterhalten. Wir sind darauf ausgerichtet Spanking Freundinnen und Spanking Freunde untereinander zu vernetzen. Für uns ist es selbstverständlich anzunehmen, das Menschen mit Interesse an Spanking auch noch andere Interessen besitzen. Beim BDSM und im realen Leben.


    Wir sehen uns nicht in Konkurrenz zu Seiten die möglichst viele Menschen gern angenehm unterhalten möchten. Diese sehen allerdings in uns, häufig eine intensive Bedrohung. Vor allem immer dann wenn sich Mitglieder zusammen finden, um ganz reale Aktivitäten gemeinsam zu gestalten. Stammtische an denen sich Menschen begegnen um miteinander zu essen, zu trinken und zu sprechen. Spielpartys und Rollenspiele an denen Menschen mit Fantasie und Kreativität ihre Träume und Wünsche

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    &thumbnail=smallJeder weiß, dass man nicht als Dom oder sub/sklavin zur Welt kommt. Irgendwann beginnt man sich jedoch für das Thema D/s und/oder BDSM zu interessieren. Und dann? Fragen über Fragen, Vorbehalte aus dem Freundeskreis, Zweifel an sich selbst, mangelnde Akzeptanz.... Jeder kann davon sein Lied singen. Aber mir stellen sich da handfeste Fragen. Nicht was die "technischen" Sachen angeht, denn die kann man in Kursen und durch eigenes Training erlernen...


    Es geht mir da eher um das "Feeling". Macht es Sinn sich einen Mentor zu suchen oder läuft man Gefahr ein Abziehbild desjenigen zu werden? Bringen Gespräche mit Vertretern der gegenüberliegenden Seite etwas um deren Gedankenwelt zu verstehen? Weshalb haben "erfahrene subs" ein Problem sich auf unerfahrene Herren einzulassen? Wieso reiben sich viele "erfahrene" Doms die Hände bei unerfahrenen devoten? Wie lange gilt man als unerfahren?


    Was bringen "Seminare", die einem für (auf eigene Nachfrage) für 300 Euro für zwei Stunden angeboten

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    • Für was ist es Zeit?
    • Zeit Träume und wünsche zu begraben?
    • Zeit Träume und Wünsche zu realisieren?

    Das sollten sich alle die Fragen, die ihre Zeit im Internet verschwenden! Internet bietet gute Möglichkeiten sich jenseits von realen Entfernungen zu begegnen. Zu einem Thema, zu einer Neigung, zu den Dingen die einen bewegen und beschäftigen. Denn wer bitte schön, reduziert sich und sein reales Leben auf Spanking und BDSM?


    Vielleicht nur die, welche um Beachtung und Bedeutung buhlen! Weil sie nichts konstruktives beizutragen haben. Weil ihnen Fantasie und Kreativität so völlig fehlen. Sie deshalb gezwungen sind mit Geschwätz zu punkten. Geschwätz bei dem die Wahl der Worte, sowie der Inhalt, häufig schon deutlich machen, wessen geistiges Kind sie sind. So etwas nennt man auch, ein gelungenes Selbstouting.

    Du suchst einen Partner oder eine Partnerin?

    Wo - Wen - für Was? Wer sucht denn überhaupt? Oft fehlen die Worte dieses zu transportieren. Worte die gar nicht

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    Wenn man sich aktuell in der virtuellen Welt umsieht, suchen viele nicht Menschen als Partner, sondern Ware aus dem Regal als Erfüllungsgehilfen und Erfüllungsgehilfin. Dabei ist kein Unterschied zwischen Mann oder Frau, noch zwischen Top oder Bottom erkennbar. Das Auftreten in Chats, in Foren, in Communities oder Gruppen vermittelt den Eindruck, dass nur glückliche und zufriedene Single das Word Wide Web nutzen.


    Täuschen lassen darf man sich nicht, von den in Chats aufgehenden privaten Fenstern, mit flotten oder manchmal auch sehr ab gesprudelten Baggersprüchen! Schließlich muss man ja irgendwie diese grässliche Langeweile los werden! Ohne Gefahr zu laufen, das Dasein eines glücklichen Single zu verlieren! Eine Gefahr die deutlich bestehen würde, wenn man statt inhaltslosen Mitteilungen miteinander kommunizieren würde.


    Sich über Erfahrungen und Erwartungen auszutauschen, mit Wünschen und Träumen zu beschäftigen, auf die Talente und Fähigkeiten der anderen

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    …völlig nackt stehe ich vor Dir…


    ich hab alles abgelegt…meine Kleidung – meine Masken…Schicht für Schicht habe ich mich entblößt…
    mit jedem Schutzmantel den ich über meine Schultern abstreifte fragte ich mich…

    wirst Du jetzt gehen? …
    wirst Du deinen Blick jetzt
    von mir abwenden?…

    doch Du stehst einfach da, bleibst…
    siehst mich mit liebenden und sanften Augen an…
    all meine Verletzlichkeit, all meine Stärke, die Wut
    und diese unbeschreiblich Liebe in mir…

    Du siehst die Frau die ich jetzt bin…
    doch Du blickst tiefer…
    erkennst das kleine Mädchen
    und zugleich die weise Alte in mir…

    Du siehst all meine Liebe die ich zu verschenken vermag…
    diese Liebe die mich tiefer führt
    und doch zugleich in unbeschreibliche Höhen erhebt…

    tief habe ich in mich blicken lassen…
    und tiefer als jemals zuvor habe auch ich in den Spiegel geblickt…
    um zu sehen was bleibt…um zu sehen was ist…


    - Maria S Roithinger -

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    Der Hintern voll übt auf viele Frauen und Männer einen nicht nur erotischen Reiz aus. Der Hintern voll, erzählt von Macht, von Ohnmacht, von Hilflosigkeit und Kontrollverlust! Natürlich auch von Peinlichkeit, Demütigung und Erotik.


    Bei vielen beginnen Wünsche und Träume, mit Bildern, Zeichnungen die beim betrachten ein Kribbeln auslösen. Bei anderen sind es Szenen in Kinofilmen oder Fernsehproduktionen. Bei Leseratten Szenen in den Bestsellern der Literatur. Der Hintern voll ist überall gegenwärtig! Nur löst er nicht bei jeder oder jedem dieses Kribbeln aus.


    Bei anderen ist der Hintern voll eine Erinnerung an die eigene Jugend. An selbst gemachte Erfahrungen oder an gemachten Beobachtungen. Auch hier löst Erfahrung oder Beobachtung bei einigen eine Faszination aus - bei anderen nicht!


    Mit der Faszination an einem Hintern voll um zu gehen, fällt vielen nicht leicht! Statt sich mit der eigenen Faszination auseinander zu setzen, versuchen sie diese nach

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    Das Bücher gekauft und gelesen werden steht außer Frage!


    Tatsächlich gibt es viele Dinge zu denen sich Austausch lohnt! Warum scheuen so viele den Austausch, bei so intimen wie delikaten Themen wie es Spielarten des BDSM nun mal darstellen?


    Vielleicht hat man aber auch nur Angst, sich Chancen auf Leben und Erleben und erleben zu schmälern, wenn man über seine Eindrücke und Empfindungen spricht!


    Warum versäumen so viele Leseratten es sich, auf Tops oder Flops gegenseitig aufmerksam zu machen?

    Ist es wirklich sinnvoll, für jeden einzelnen sich auf inhaltslose Mitteilungen zu beschränken, statt über Eindrücke, Empfindungen und Erfahrungen zu schreiben? Sich mit den Eindrücken, Empfindungen und Erfahrungen der anderen auseinander zu setzten? Den kleinen aber feinen Unterschied zwischen Fantasien und Realitäten zu erfassen? Erleichtert nicht die Auseinandersetzung, mit Literatur, mit Spanking Art, nicht oft eigene Gefühle und

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    Fantasien und Realitäten - Gegensätze die oft kaum größer sein könnten. Unverständlich für mich, warum sich so viele daran beteiligen, die eigenen Chancen sowie die Chancen aller anderen Männer und Frauen, Wünsche und Träume zu realisieren zu vernichten!


    Unbestreitbar, betrachten viele Männer und Frauen, Spanking Seiten und Spanking Chats als Unterhaltungsprogramm. Das sie nutzen wie ein Online Spiel. Für sie gehört es dazu, vorzugeben, über reale Praxis und Erfahrung zu verfügen und diese auch anzustreben. Manche gehen sogar so weit, sich in Chaträumen als Kind auszugeben.


    Etwas über das sich vor allem Gutmenschen aufregen, die keine Partner suchen, sondern sich unterhalten lassen möchten. Da sie oft nicht wirklich etwas zur Unterhaltung beitragen können, akquirieren sie Aufmerksamkeit, Beachtung und Bedeutung für sich, in dem sie in der Scheinwelt auf Gesetze des realen Leben verweisen.


    Der Teddy unter dem Arm erzählt von Age Play Fantasien. Das

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