Begriffe Sensibilität

Dein Funkspruch

  • Rainer

    willkommen im Club

  • Anndee

    Moin, moin ins Rest-Deutschland. Bin neu hier + gespannt auf interessante Kontakte zu frechen Bengels und strengen Lehrerinnen :P

  • Actros2641

    Hallo an alle wünsche Euch schöne Pfingsten

  • Rainer

    Schöne Pfingsten allen :D

  • simone

    Wochenende :)

  • Rainer

    Hallo Willkommen hier :D

  • Ali1999

    Hallo :)

  • Rainer

    Guten Abend Andy

  • devoterAndy

    was gibt e

  • devoterAndy

    hallo guten Abend

  • Rainer

    moin , moin in die Runde

  • Actros2641

    Guten Abend

  • simone

    nabend zusammen

  • Rainer

    Wo? Im Chat vielleicht? :P

  • sklaventreiber

    sklavenmarkt

  • mikekiloo

    Guten Morgen naja genießt den Sonntag :-D

  • Rainer

    Guten Morgen, geniesst ihr den Brückentag?

  • Rainer

    Guten Abend in die Runde, wer Lust auf Talk in Echtzeit hats schaut hier vorbei https://discord.gg/FuyPM7J

  • SklaveOliverStotzem

    hallo zusammen

  • mikekiloo

    nein die Sonntags Sonne

  • Unter (somatoviszeraler) Sensibilität (von lateinisch sensibilis: empfindbar, mit Empfindung begabt) versteht man in der Physiologie und Wahrnehmungspsychologie alle sensorischen Leistungen eines Lebewesens, die nicht von spezialisierten Sinnesorganen wie Auge, Ohr, Riechschleimhaut oder Zunge erbracht werden, sondern von Sensoren wie freien Nervendigungen, die in unterschiedlicher Dichte im Körper vorkommen. Die Sensibilität lässt sich in viszerale Sensibilität (Eingeweide) und somatische Sensibilität gliedern, wobei innerhalb letzter Oberflächensensibilität (der „fünfte Sinn“, also das Fühlen über die Haut inklusive Thermozeption und Nozizeption) und Tiefensensibilität (Knochen, Muskeln und Sehnen) unterschieden werden.

    Insofern die Somatosensorik auch das sensorische System der Nerven umfasst, kann neben den folgenden elementaren Nervenreizen und den aus ihnen resultierenden Empfindungen auch der psychologische Teil der Sensibilität in das Fühlen (als Sensibilität im allgemeinen Sinne) einbezogen werden

    1 Einteilung

    1.1 nach der Art des Reizes

    1. Mechanorezeption (Druck, Vibration, Dehnung usw.)
    2. Thermorezeption (Temperatur)
    3. Nozizeption (Schmerz)
    4. Chemorezeption (Geruchs- und Geschmackssinn, Erfassung von O2 und CO2-Partialdruck und pH-Wert im Blut zur Steuerung des Atemantriebs)

    1.2 nach Ursprung des Reizes

    1. Exterozeption: (nähere) Umgebung (erfasst über Haut und Schleimhäute), nichtsensibel: Riechen und Schmecken
    2. Telezeption: weitere Umgebung (ohne eindrückliches Beispiel beim Menschen), nichtsensibel: Sehen und Hören
    3. Interozeption: das Lebewesen selbst
    4. Viszerozeption (auch Enterozeption): innere Organen
    5. Propriozeption: Muskeln (Länge via Muskelspindeln), Sehnen (Spannung via Golgi-Sehnenorgane), Gelenke (Stellung via Mechanosensoren), nichtsensibel: Innenohr (Beschleunigung via Gleichgewichtsorgan)

    1.3 nach der zentripetalen Weiterleitung

    1. lemniskalen System (Hinterstrang und Lemniscus medialis) als epikritische Sensibilität („Feinwahrnehmung“, gut lokalisierbar)
    2. extralemniskalen System (Vorderseitenstrang) als protopathische Sensibilität („Grobwahrnehmung“, schlecht lokalisierbar)

    1.4 nach der Verschaltung in verschiedenen Kernarealen

    1. protopathische Sensibilität: Schmerz, Temperatur und grobe Tastempfindungen
    2. epikritische Sensibilität: feine Tastempfindungen, Zwei-Punktediskrimination
    3. propriozeptive Sensibilität: Eigenempfindung des Körpers (Lageempfindung, Spannung von Muskeln und Sehnen; Rezeptoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken)

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