Begriffe Sensibilität

Dein Funkspruch

  • Bienchen

    Bin wieder da! Allen eine gute Nacht.

  • Rainer

    moin moin zusammen

  • Spanko

    Wünsch einen schönen Sonntag

  • Rainer

    Guten Morgen 8)

  • Andle

    Guten Morgen 🙂. Wünsche euch ein schönes Wochenende

  • devoter Berni

    Danke Rainer, wünsche ich Dir auch

  • Rainer

    Einen schönen Samstag wünsche ich allen :D

  • simone

    wünsche schönes Wochenende 8)

  • spankee96

    Hat jemand lust sich ein bisschen auszutausche.? :)

  • Rainer

    Guten Morgen

  • Muc52

    halb vier am Morgen und ich bin hellwach :-(

  • simone

    regen. regen. regen :cursing:

  • Rainer

    na den Montag überstanden?

  • Rainer

    Einen Sonntag wünsche ich allen :D

  • Rainer

    kiki24 Danke schön dir auch einen schönen Samstag!

  • kiki24

    Guten Morgen schon Samstag heut

  • simone

    Rainer , olle schlafmütze

  • simone

    guten morgen , schönes wochenende 8)

  • Rainer

    Guten Morgen bald ist WE :D

  • Rainer

    Guten Morgen schon Donnerstag heut :D

  • Unter (somatoviszeraler) Sensibilität (von lateinisch sensibilis: empfindbar, mit Empfindung begabt) versteht man in der Physiologie und Wahrnehmungspsychologie alle sensorischen Leistungen eines Lebewesens, die nicht von spezialisierten Sinnesorganen wie Auge, Ohr, Riechschleimhaut oder Zunge erbracht werden, sondern von Sensoren wie freien Nervendigungen, die in unterschiedlicher Dichte im Körper vorkommen. Die Sensibilität lässt sich in viszerale Sensibilität (Eingeweide) und somatische Sensibilität gliedern, wobei innerhalb letzter Oberflächensensibilität (der „fünfte Sinn“, also das Fühlen über die Haut inklusive Thermozeption und Nozizeption) und Tiefensensibilität (Knochen, Muskeln und Sehnen) unterschieden werden.

    Insofern die Somatosensorik auch das sensorische System der Nerven umfasst, kann neben den folgenden elementaren Nervenreizen und den aus ihnen resultierenden Empfindungen auch der psychologische Teil der Sensibilität in das Fühlen (als Sensibilität im allgemeinen Sinne) einbezogen werden

    1 Einteilung

    1.1 nach der Art des Reizes

    1. Mechanorezeption (Druck, Vibration, Dehnung usw.)
    2. Thermorezeption (Temperatur)
    3. Nozizeption (Schmerz)
    4. Chemorezeption (Geruchs- und Geschmackssinn, Erfassung von O2 und CO2-Partialdruck und pH-Wert im Blut zur Steuerung des Atemantriebs)

    1.2 nach Ursprung des Reizes

    1. Exterozeption: (nähere) Umgebung (erfasst über Haut und Schleimhäute), nichtsensibel: Riechen und Schmecken
    2. Telezeption: weitere Umgebung (ohne eindrückliches Beispiel beim Menschen), nichtsensibel: Sehen und Hören
    3. Interozeption: das Lebewesen selbst
    4. Viszerozeption (auch Enterozeption): innere Organen
    5. Propriozeption: Muskeln (Länge via Muskelspindeln), Sehnen (Spannung via Golgi-Sehnenorgane), Gelenke (Stellung via Mechanosensoren), nichtsensibel: Innenohr (Beschleunigung via Gleichgewichtsorgan)

    1.3 nach der zentripetalen Weiterleitung

    1. lemniskalen System (Hinterstrang und Lemniscus medialis) als epikritische Sensibilität („Feinwahrnehmung“, gut lokalisierbar)
    2. extralemniskalen System (Vorderseitenstrang) als protopathische Sensibilität („Grobwahrnehmung“, schlecht lokalisierbar)

    1.4 nach der Verschaltung in verschiedenen Kernarealen

    1. protopathische Sensibilität: Schmerz, Temperatur und grobe Tastempfindungen
    2. epikritische Sensibilität: feine Tastempfindungen, Zwei-Punktediskrimination
    3. propriozeptive Sensibilität: Eigenempfindung des Körpers (Lageempfindung, Spannung von Muskeln und Sehnen; Rezeptoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken)

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