Positionen Über den Tisch gelegt

  • Bei dieser Position ist als Hilfsmittel ein Küchentisch normaler Höhe nötig. Auf diesen legt sich der Bottom mit dem ganzen Oberkörper. Die Arme liegen dabei ausgestreckt nach vorne, wobei die Handflächen (vorausgesetzt der Tisch ist lang genug) flach auf dem Tisch zu liegen kommen. Damit der Po auch richtig zur Geltung kommt, muss der Bottom ein Hohlkreuz machen, und sich vor allem auf seine Zehenspitzen bzw. Fußballen stellen. Je nach Körpergröße liegen die Oberschenkel oder die Hüfte an der Tischkante.

    Berührt der Bottom während der Züchtigung mit den Absätzen den Boden, erhält er vom Top als Strafe zusätzliche Hiebe oder eine Nachbehandlung mit einem schärferen Instrument.


    In dieser Stellung kommt der Po auch sehr schön zur Geltung und ist relativ locker. Je nach Geschmack des Top lässt der Bottom die Füße zusammen oder spreizt sie leicht.


    Bei tieferen Tischen, z. B. Wohnzimmertisch, kann man auch eine bequemere Position einnehmen. Wie oben beschrieben liegt der Bottom mit dem Oberkörper flach auf dem Tisch. Die Füße werden mit den Zehenspitzen nur abgestützt, wobei darauf zu achten ist, daß die Knie durchgedrückt sind. Die Tischkante ist bündig mit den Hüftknochen. Damit auch hier der Po voll zur Geltung kommt, sollten ein oder mehrere feste Kissen untergelegt werden.


    Damit die Striemen auch sauber quer über beide Pobacken angelegt werden können, ist es erforderlich, daß sich der Top mit dem halb gestreckten Arm auf gleiche Höhe wie der Po begibt. Dazu kann er sich auf einen Stuhl setzen oder eine andere entsprechende Position einnehmen.


    So aufgebockt hält es der Bottom einigermaßen lange aus. Wenn der Bottom zu viel zappelt, kann man ihm sehr leicht die Hände und die gespreizten Füße an den Tischbeinen festbinden. Grundsätzlich sollte auf dem Tisch eine Decke ausgelegt werden; alleine schon aus hygienischen Gründen.


    Eine besonders nette Variante habe ich kürzlich in einer Story gelesen. Hat man als Top das Glück, gleich zwei Bottoms zu haben, dann können sich diese auch gegenseitig beim Empfang der Hiebe unterstützen. Dazu weist man beide an, sich jeweils an den Tischenden bäuchlings über den Tisch zu legen. Dann sollen beide ihre Arme nach vorne strecken und mit ihren Händen den jeweils gegenüberliegenden Arm des anderen packen.


    Dadurch hat man erreicht, dass sie sich gegenseitig festhalten und somit auch sehr einfach fixiert sind. An den jeweiligen Tischkanten legt man dann noch ein Kissen unter. Dann sind beide Popos schön herausgestreckt. Hält einer den anderen nicht vernünftig fest, kann man ihn dafür durch Zusatzhiebe bestrafen. Wirklich eine feine Sache...


    Der Nachteil bei dieser Position, gerade bei tieferen Tischen, ist die relativ ungünstige Stellung des Top zum Po des Bottom.


    Geeignete Instrumente:

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