Oberflächlich und gleichgültig (01)

  • Das Menschen mit anderen Menschen oft nicht nett umgehen, ist leider Normalität. Jeder ist sich selbst der nächste! Wie Menschen aktuell aber mit sich selbst umgehen, ist neu! Wie gleichgültig und oberflächlich sie mit ihren Träumen und Wünschen umgehen.


    Dabei muss doch jedem egal ob Frau oder Mann klar sein, dass man zur Realisierung der eigenen Wünsche den passenden Gegenpart benötigt. Diesen findet man aber nicht, wenn man nicht über die eigenen Wünsche und Träume spricht! Ein Wunschzettel wie Kinder ihn an den Weihnachtsmann schreiben reicht dazu nicht aus.


    Gerade zu tödlich ist es für die Realisierung, sich an Menschen zu orientieren, die nichts haben, als ihre Sucht nach Cybersex. Wenig Sinn macht es auch sich an scheinbar so netten Zeitgenossen zu orientieren, mit denen es auf Dauer niemand aushält. Offensichtlich weshalb diese auf Verhinderung statt auf Aktivitäten programmiert sind, dürfte das jedem, auf Grund des aufgestauten Neid und Frust dieser Personen sein.


    Spanking hat viel mit Sympathie und Vertrauen zu tun liest man immer wieder! Deutlich seltener liest man davon wie beides missbraucht wurde. Noch seltener liest man davon wie wichtig Empathie und Emotionen beim Spanking sind. Fantasien und Kreativität sind ganz dicht mit Empathie und Emotionen verknüpft. Eine Realisierung ohne Empathie und Emotionen von Träumen und Wünschen erscheint unmöglich.


    Wenn man genau hinschaut, scheint das Wissen um die Bedeutung von Empathie und Emotionen bei vielen verloren gegangen zu sein. Denn sie verstecken Empathie und Emotionen, beim betrachten von Bildern und Zeichnungen. Sie behalten ihre Emotionen und ihr Einfühlungsvermögen beim lesen von Geschichten oder ihrer Nachtlektüre für sich.


    Mir unverständlich, wie sie so ihre Träume und Wünsche realisieren möchten. Wollen sie das überhaupt? Den meisten scheint die Realisierung ihrer Träume und Wünsche viel zu aufwendig zu sein. Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit, lässt sie einsam sich um sich selbst drehen. Das dabei Frust und Neid vorprogrammiert sind, versteht sich von selbst!


    Viele können nur ganz schlecht mit Input und Feedback umgehen, Reaktionen auf Input und Feedback erinnern mich bei immer mehr Menschen in der virtuellen Szene an das Verhalten von Alkoholikern. Diese lassen ja häufig ihre Umwelt und ihrem Umfeld gegenüber Respekt und Toleranz vermissen. Sicher nur, weil ihr Denken auf den nächsten Schluck fixiert ist.


    Ähnlich wie das denken, vieler in der virtuellen Szene nur auf die nächste Hilfe beim Handarbeitskurs fixiert zu sein scheint. Damit scheint die Ignoranz gegen über Fake und Troll, gegenüber Pädophile, Soziopathen und kriminellen Subjekten erklärbar.


    Konstruktiv erscheint mir das aber weder für unsere Subkultur noch für die Einzelperson. Verständlich allerdings macht es, warum Anonymität vielen als so wichtig erscheint. Unverständlich bleibt mir aber, weshalb viele davon reden, dass Meinungsfreiheit ihnen wichtig sei, sie sich aber nur zu gerne von Menschen regulieren lassen, die möglichst bequem, mit geringem Aufwand durchs Leben zu kommen versuchen. Ist es nicht ein Witz, das Webmaster von Anonymität faseln, aber den kostenfreien Aufwand scheuen, die Kommunikation der Nutzer ihrer Angebote zu verschlüsseln?


    Unbequeme Dinge zu blocken, nützt nur der Bequemlichkeit einiger weniger Nutzer! Anonymität allerdings vielen Webmastern und Nutzern Informationen zu unterdrücken.


    Natürlich mag kein Webmaster sich fragen lassen, warum er nicht gleich alle Adressen und Telefonnummern seiner Nutzer bei Facebook und Twitter veröffentlicht! Da er auf eine verschlüsselte Kommunikation verzichtet, käme das ja aufs selbe raus! Bequem also wenn die Nutzer eh schon dran gewöhnt sind, das unbequeme Menschen blockiert werden.


    Bequem vor allem, wenn Nutzer daran gewöhnt werden, sich nicht öffentlich miteinander auszutauschen. Denn so verhindert man auf einfache Weise, dass alle von den Talenten und Fähigkeiten aller profitieren dürfen!


    Die Politik macht das der Gesellschaft ja seit ein paar Jahren vor! Man muss sich also nicht wundern, wenn genau das auch Menschen in unserer Subkultur nutzen, Immer wieder muss ich darüber schmunzeln, das Menschen jedem etwas anderes erzählen, sich gar nicht vorstellen können, dass genau diese Menschen auch miteinander reden.


    Bedauerlicherweise macht das aber nur klar, wie viele auf ihre virtuellen Scheinwelten, auf Cybersex und auf Erfüllungsgehilfen fixiert sind. Über keine Träume und Wünsche verfügen, die es zu realisieren gilt!


    Offensichtlich bleibt es bestimmten Menschen auch verborgen, was sie mit ihrer angeblichen Angst das Gespräche oder Face to Face Begegnungen in der digitalen Welt mitgeschnitten werden können deutlich machen. Zum einen mangelnde soziale Kompetenz, Vertrauen zu beweisen und sich Vertrauen zu verdienen. Zum anderen wohl, dass ihre Gedanken nur sich um Cypersex drehen, sie damit Menschen automatisch auf Erfüllungsgehilfen reduzieren.


    Oberflächlich und gleichgültig (02)