Schlagwerkzeug Ruten

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  • spankingfreunde.de/suite/easymedia/index.php?image/14100/Bei den Ruten unterscheidet man grundsätzlich zwischen den natürlichen Ruten aus Weidenholz und den künstlichen Ruten aus Fieberglas oder ähnlichen Materialien. Da sich hieraus beträchtliche Unterschiede in der Wirkung ergeben, behandle ich sie hier auch getrennt voneinander.

    Natürliche Ruten

    Für natürliche Ruten wird normalerweise Weidenholz verwendet, da dies sehr flexibel und stabil ist. Der größte Unterschied zu den künstlichen Ruten liegt in der Haltbarkeit. Weidenruten sollte man nur einmal verwenden, da sie durch eine Züchtigung sehr schnell mürbe werden.


    Vor jeder Züchtigung sollte man die Ruten also frisch schneiden und eine Weile wässern. Dadurch erhalten die Ruten eine hohe Flexibilität und ein Maximum an Wirkung. In der Tatsache, dass man die Ruten jedes mal frisch schneiden muss, kann auch ein ganz besonderer Reiz liegen. Wenn man nämlich den Bottom losschickt um die Ruten zu schneiden erhöht man dessen ängstliche Spannung vor der anstehenden und unausweichlichen Züchtigung.




    Je nach der beabsichtigten Wirkung, der Dauer und dem Anwendungsbereich der Züchtigung sowie der körperlichen Konstitution (Mann, Frau) und der Erfahrung des Bottom wählt man mehrere Ruten einer gewissen Stärke aus. In der Stärke kann man natürlich variieren. Optimal ist eine Stärke von ca. 1cm für den Po und etwas dünner für alle anderen Bereiche. Man sollte aber unbedingt mehrere Ruten holen, da sie wie gesagt schnell mürbe geschlagen sind. Je nach Härte der Schläge kann man eine Rute für ca. 10 - 20 Hiebe verwenden.

    • Härtegrad mittel
    • Sichtbare Wirkung fein zeichnende Striemen
    • Bleibende Spuren dünne, rote Striemen die aber schnell verheilen
    • Anwendungsbereiche Gesäß, Poansatz, Oberschenkel aber auch Waden und Rücken Vorsicht!
    • Beste Position Stehend nach unten gebeugt, Hände umfassen die Fußknöchel

    Künstliche Ruten

    Der Vorteil der aus flexiblem Kunststoff gefertigten Ruten liegt klar auf der Hand: Die Wiederverwendbarkeit. Ein weiterer, wichtiger Unterschied liegt natürlich in der Wirkung derselben. Durch den flexiblen Kunststoff beißen sich diese Ruten förmlich ins Fleisch und verursachen schlimme Striemen. Ein so gezüchtigter Bottom wird sich die nächsten Tage mit Sicherheit an diese Züchtigung erinnern, da er kaum ohne Schmerzen sitzen kann. Während der Verabreichung der Hiebe stellen sich sehr schnell erhebliche Schmerzen ein. Besonders ungezogene Gören bringt man damit sehr schnell zur Räson.


    Wie bei allen scharfen Instrumenten ist auch hier besondere Vorsicht und Konzentration gefordert um nicht aus Unachtsamkeit den Bereich der Nieren zu treffen. In der Hand von Anfängern hat dieses Instrument nichts zu suchen.


    Der Anwendungsbereich sollte durch den Top ständig beobachtet werden, um aufplatzende Striemen zu vermeiden. Dies ist bei nur leicht bekleidetem oder ganz entblößtem Po sehr wichtig. Trägt der Bottom allerdings eine dickere Kleidung darüber, z. B. eine Jeanshose, fällt dies alles nicht so sehr ins Gewicht.

    • Härtegrad Scharf
    • Sichtbare Wirkung Sehr feine, tiefrote Striemen
    • Bleibende Spuren Länger anhaltende Sitzbeschwerden und Striemen
    • Anwendungsbereiche Gesäß
    • Beste Position Über einen Tisch oder eine Sessellehne gebeugt (Oberkörper liegt auf selbigen)

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Kommentare 4

  • Danke für die Info.

    • 1448-4b5a44144a3aecedfdfb2c4651e21663f4da3c27.jpgViel Spaß beim selbst knüpfen!


      Wie man sie benutzt kannst du dir hier ansehen.

    • werde es versuchen und berichten , grins

    • Dann warten wir mal alle auf deinen Bericht, ...