Timeline

Wir über uns! - Die kleine Community die alles hat!

Historie

2000

Im Verlauf des Jahres 2000 erreichte meine Geduld ihren absoluten Tiefpunkt, da ich zunehmend frustriert war über die einseitigen und oftmals stark eingeschränkten Darstellungen, die auf den deutschsprachigen Spankingseiten des frühen Web 1.0 zu finden waren. Diese Seiten boten mir nicht die Tiefe und Vielfalt, nach der ich suchte, sondern präsentierten vielmehr ein sehr begrenztes und oft stereotypisches Bild.

Erste Schritte

2001

Am 1. Januar des Jahres 2001 wurde die allererste Version des Projekts offiziell online gestellt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Forum, über das die Nutzer miteinander kommunizieren konnten, noch in einem angemieteten Zustand. Dies bedeutete, dass die technische Infrastruktur und die Plattform nicht vollständig im eigenen Besitz waren, sondern auf externen Servern betrieben wurden. Dieser Startschuss markierte jedoch einen wichtigen Meilenstein, da damit der Grundstein für die weitere Entwicklung und das Wachstum des Projekts gelegt wurde. Von diesem Moment an war es möglich, dass sich Interessierte und Teilnehmer erstmals aktiv austauschen und miteinander vernetzen konnten.

Chatter-Treffen

2002

Im Jahr 2002 fand in Berlin das allererste Chatter-Treffen statt, das von engagierten Nutzern der entsprechenden Online-Plattform sowie von Mitgliedern des bereits seit einiger Zeit bestehenden IRC-Chats organisiert wurde. Dieses besondere Ereignis brachte insgesamt elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen, die sowohl weiblich als auch männlich waren. Sie reisten eigens aus verschiedenen Teilen des gesamten Bundesgebiets an, um sich persönlich kennenzulernen und den Austausch, der zuvor hauptsächlich virtuell stattfand, in die reale Welt zu übertragen. Das Treffen markierte somit einen bedeutenden Meilenstein für die Community und legte den Grundstein für viele weitere Zusammenkünfte in den darauffolgenden Jahren.

Chatter-Treffen

2003

Im Jahr 2003 wurde im Sauerland ein weiteres Treffen von Chatterinnen und Chattern organisiert, das jedoch in einer etwas anderen Zusammensetzung stattfand als vergleichbare Veranstaltungen. Auch dieses Treffen zeichnete sich durch eine vergleichsweise geringe Teilnehmerzahl aus, was die Bescheidenheit der Beteiligung unterstreicht. Trotz der überschaubaren Anzahl an Anwesenden bot das Treffen eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung innerhalb der Community.

Mitbewerber

2003

Im Jahr 2003 entstand eine bemerkenswerte Anzahl von deutschsprachigen Online-Communitys, die sich dem Thema Spanking widmeten. Besonders hervorzuheben sind dabei vor allem zwei Plattformen: „Spanking in Liebe“ und „Spankodrom“. Diese beiden Communitys zeichneten sich durch ihre fortschrittliche Gestaltung und ihre lebendige Nutzerbasis aus, was sie deutlich von anderen Angeboten abhob. Im Gegensatz dazu orientierten sich viele der übrigen Plattformen noch stark an den damaligen Gegebenheiten des Web 1.0, was sich in ihrer Benutzerfreundlichkeit, ihrem Design und ihren Interaktionsmöglichkeiten widerspiegelte. Dadurch konnten sie nicht mit der Dynamik und dem modernen Anspruch von „Spanking in Liebe“ und „Spankodrom“ mithalten und blieben eher im Hintergrund der deutschsprachigen Spanking-Community online.

Spankodrom-Partys

2003

Im Jahr 2003 hatte ich zum allerersten Mal die Gelegenheit, den Betreiber von Spankodrom persönlich kennenzulernen. Dies geschah auf einer von ihm organisierten Spielparty, die in einem Theater im lebendigen Hamburger Schanzenviertel stattfand. Dieses Treffen war der Beginn einer langjährigen Verbindung, denn in den darauffolgenden Jahren besuchte ich regelmäßig, etwa alle vier Wochen, weitere von ihm organisierte Spielpartys. Diese fanden überwiegend im gemütlichen Café Sittsam statt, das sich am belebten Neumarkt in Hamburg befindet. Auf diesen Veranstaltungen entwickelte sich nicht nur ein vertrautes Miteinander, sondern auch eine besondere Atmosphäre, die durch seine sorgfältige Organisation und sein Engagement geprägt war.

SF Spielpartys

2004

Im Jahr 2004 sowie in den darauffolgenden Jahren wurden von engagierten Nutzern in den Städten Berlin und Würzburg zahlreiche Spielpartys organisiert. Diese Veranstaltungen boten den Teilnehmern die Gelegenheit, gemeinsam ihrer Leidenschaft für Spiele nachzugehen, neue Kontakte zu knüpfen und in geselliger Runde eine angenehme Zeit zu verbringen. Darüber hinaus fanden weitere Events auch in anderen Städten statt, darunter in Neustadt an der Weinstraße, in Selm sowie in Stuttgart. Diese regional verteilten Treffen trugen maßgeblich dazu bei, eine lebendige und vielfältige Community aufzubauen, die sich über verschiedene Regionen hinweg miteinander vernetzte und regelmäßig zusammenkam, um gemeinsame Interessen zu pflegen.

Grenzen erfahren

2006

Im Jahr 2006 wurde zunehmend deutlich, dass die bisher genutzten Optionen, sei es kostenfreie Foren oder angemietete Plattformen, nicht den Anforderungen und Bedürfnissen gerecht werden konnten, die für unser Vorhaben notwendig waren. Diese Lösungen erwiesen sich als unzureichend, sowohl in Bezug auf Funktionalität als auch auf Zuverlässigkeit und Flexibilität. Aus diesem Grund entschlossen wir uns im darauffolgenden Jahr 2007 dazu, einen entscheidenden Schritt zu gehen und auf eine kostenpflichtige Software umzusteigen. Dieser Wechsel erfolgte nach dem bereits erfolgten Umzug auf eine eigene, echte Domain, was die Professionalität und Unabhängigkeit unseres Projekts weiter unterstrich. Durch die Investition in eine professionelle Softwarelösung konnten wir fortan eine deutlich bessere Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit gewährleisten, was letztlich maßgeblich zum Erfolg unseres Vorhabens beitrug.

Umstieg auf Burning Board 2.3

2007

Burning Board 2.3

Umstieg auf das Burning Board 3.0

25.07.2007

Umstieg auf das Burning Board 3.0 Sunrise

Spanking-Internat

2007

Im Verlauf des Jahres 2006 stellte ich für mich fest, dass herkömmliche Spielpartys nicht wirklich meinen persönlichen Vorlieben und Erwartungen entsprachen. Diese Erkenntnis führte dazu, dass ich nach einer Alternative suchte, die besser zu mir und meiner Vorstellung von einer gelungenen Veranstaltung passte. Aus dieser Suche heraus entstand schließlich im Pfingsten des Jahres 2007 die erste Themenparty unter dem Namen „Spanking-Internat“, die im malerischen Nordschwarzwald stattfand. Diese Idee wurde in enger Zusammenarbeit mit der Betreiberin des S-Motels im Chat entwickelt und ausgearbeitet. Die Resonanz der Teilnehmer war so positiv, dass auf deren Wunsch hin beschlossen wurde, diese Veranstaltung künftig zweimal jährlich stattfinden zu lassen – einmal jeweils zu Pfingsten und ein weiteres Mal im Herbst. So konnte sich im Laufe der Zeit eine feste Tradition etablieren, die den Teilnehmern eine besondere Atmosphäre und ein einzigartiges Erlebnis bot.

Crash

2008

Im Jahr 2008 ereignete sich schließlich der erste große Crash, der die Branche nachhaltig erschütterte. Zuvor hatte es zwar immer wieder kleinere Unruhen und Spannungen gegeben, doch diese waren vergleichsweise unbedeutend geblieben und hatten das Gesamtbild kaum beeinflusst. Dieses Mal jedoch spitzte sich die Lage dramatisch zu: Nutzer und Mitbewerber schlossen sich zusammen, um gegen die Aktivitäten vorzugehen, die sie als störend empfanden und durch die sie ihre eigene Beachtung sowie Bedeutung gefährdet sahen. Die daraus resultierenden Konflikte waren tiefgreifend und zogen sich über viele Jahre hinweg. Es entwickelte sich ein regelrechter Rechtsstreit, in dessen Verlauf nahezu jeder Beteiligte gegen jeden anderen Klagen einreichte – meist mit dem Ziel, ein wenig mehr Aufmerksamkeit oder Anerkennung für sich zu gewinnen. Erst im Jahr 2015 fand dieser langwierige Streit mit der letzten Gerichtsverhandlung sein endgültiges Ende, womit eine Ära voller Auseinandersetzungen und juristischer Kämpfe abgeschlossen wurde.

Umstieg auf Burning Board 3.1

14.10.2009

Umstieg auf Burning Board 3.1

Konflikt

2009

Dieser Streit hatte weitreichende Konsequenzen, von denen auch die Gemeinschaft rund um Spanking-Internat im Jahr 2009 erheblich betroffen war. Die Spannungen und Differenzen innerhalb der Szene führten dazu, dass das Miteinander zunehmend belastet wurde und die Plattform unter diesen Umständen nur schwer funktionieren konnte. Vor diesem Hintergrund haben wir uns schließlich dazu entschlossen, im Jahr 2010 eine bewusste Pause einzulegen, um Raum für Reflexion und Neuorientierung zu schaffen. Diese Entscheidung fiel uns nicht leicht, doch sie erschien notwendig, um die Situation zu entspannen und langfristig wieder eine konstruktive Basis für den Austausch und das Zusammenkommen aller Beteiligten zu ermöglichen.

Stammtisch Trier

2010

Anstelle des ursprünglich geplanten Spanking-Internats fand im Jahr 2010 lediglich ein schlichter Stammtisch in der Stadt Trier statt. Dieses Treffen mag auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, doch gerade mir wird es aufgrund der damals herrschenden extremen Außentemperaturen besonders lebhaft in Erinnerung bleiben. Die außergewöhnliche Hitze, die an jenem Tag über der Region lag, prägte die Atmosphäre und machte das Beisammensein zu einem unvergesslichen Erlebnis, das sich tief in mein Gedächtnis eingeprägt hat.

Neustart

2011

Im Jahr 2011 wurde durch das vermehrte Interesse und die aktive Teilnahme neuer Mitglieder an der Community erneut der Wunsch nach der Einrichtung eines Spanking-Internats laut. Diese neuen Teilnehmer brachten frischen Wind und neue Impulse in die Gemeinschaft, wodurch das Thema wieder verstärkt in den Fokus rückte. Aufgrund der steigenden Nachfrage und des wachsenden Engagements innerhalb der Gruppe wurde die Forderung nach einem solchen Internat für 2012 erneut erhoben und intensiv diskutiert.

Spanking-Internat

2012

Beim Spanking-Internat im Jahr 2012 ging es dann so richtig zur Sache und die Stimmung war außerordentlich ausgelassen. Die Teilnehmer zeigten sich äußerst begeistert von den vielfältigen Aktivitäten und dem intensiven Austausch, der dort stattfand. Schon während der Veranstaltung wurde deutlich, dass viele der Anwesenden eine baldige Fortsetzung wünschten. Nach dem Sommerloch, das traditionell oft eine ruhigere Phase darstellt, forderten sie mit Nachdruck und großer Vorfreude eine Wiederholung des Events, um die positiven Erlebnisse und die besondere Atmosphäre erneut genießen zu können.

Unruhen und Spannungen

2013

Im Jahr 2013 fanden die beiden letzten Spanking-Internate statt, die in dieser Form veranstaltet wurden. Danach kam es zu erheblichen Unruhen und Spannungen unter den Mitbewerbern sowie unter den Teilnehmern, die das Gefühl hatten, nicht genügend Beachtung zu erhalten. Diese Unzufriedenheit führte dazu, dass sie sich zunehmend radikalisierten und ihr Verhalten immer unkontrollierter wurde. Letztlich schafften sie es, die Menschen, denen es vergleichsweise sehr gut ging, regelrecht wie törichte Esel zu manipulieren und sie dazu zu bringen, sich auf dünnem Eis zu bewegen – sprich, sich in gefährliche oder riskante Situationen zu begeben. Dieses Bild verdeutlicht, wie sehr die Lage eskalierte und wie stark der Druck innerhalb der Gemeinschaft zunahm, bis hin zu einem kaum mehr kontrollierbaren Chaos.

Umstieg auf Burning Board 4.0

12.12.2013

Umstieg auf Burning Board 4.0

Tanz auf dem Eis

2014

Im Jahr 2014 wurde eine völlig neue Webseite ins Leben gerufen, die mit großen Erwartungen und Hoffnungen verbunden war. Diese Plattform sollte ein Spanking-Internat repräsentieren, das als innovative Erweiterung der bestehenden Community fungieren sollte. Natürlich scheiterte dieses Vorhaben jedoch recht schnell und konnte die gesteckten Ziele nicht erreichen. In der Folge kam es zu einschneidenden Veränderungen innerhalb der Gemeinschaft: Sämtliche Mitglieder, die zuvor maßgeblich zum Aufbau und zur Pflege der SF-Community sowie des Spanking-Internats beigetragen hatten, wurden systematisch entfernt. Dies geschah offenbar, weil ein kleiner, elitären Kreis von Personen sich durch deren Engagement in ihrer eigenen Bedeutung und Aufmerksamkeit bedroht fühlte und ihnen diese unverdienterweise entziehen wollte. Nur kurze Zeit nach diesen Umbrüchen verschwand die gesamte Webseite schließlich vollständig aus dem Netz und hinterließ eine spürbare Lücke in der Szene. Das war voraussehbar!

Umstieg auf Burning Board 4.1

01.03.2015

Umstieg auf Burning Board 4.1

Randy-Events

2015

Bis zum Ausbruch der Pandemie wurde die entstandene Lücke durch die sogenannten Randy-Events erfolgreich geschlossen. Diese Veranstaltungen boten eine alternative Möglichkeit, das Internat in einer veränderten und angepassten Form weiterhin zugänglich zu machen. Durch diese innovativen Angebote konnte trotz der Einschränkungen und Herausforderungen der Zeit ein gewisser Fortbestand des Internats gewährleistet werden, indem neue Konzepte und Formate entwickelt wurden, die den veränderten Umständen Rechnung trugen. So gelang es, das Gemeinschaftserlebnis auch bis zur Pandemie aufrechtzuerhalten und den Teilnehmern weiterhin wertvolle Erfahrungen zu ermöglichen.

Friedhofsruhe

2016

Im Jahr 2016 herrscht eine geradezu gespenstische Friedhofsruhe in der gesamten Spanking-Szene. Wo einst lebhafte und gut besuchte Veranstaltungen stattfanden, ist nun eine spürbare Stagnation eingekehrt. Selbst langjährig etablierte und eigentlich fest im Kalender verankerte Events kämpfen mit den Folgen dieses Niedergangs und leiden unter den sichtbaren Überresten eines regelrechten Trümmerfeldes, das die Szene nachhaltig geprägt hat. Die einst pulsierende Gemeinschaft wirkt zersplittert und erschöpft, was sich deutlich in der schwindenden Teilnehmerzahl und dem nachlassenden Engagement widerspiegelt. Diese Situation wirft ernsthafte Fragen über die Zukunft und die Wiederbelebung der Szene auf.

Umstieg auf WoltLab Suite 3.0

11.01.2017

Umstieg auf WoltLab Suite 3.0

Friedhofsruhe

2017

Im Jahr 2017 herrscht eine geradezu gespenstische Friedhofsruhe in der gesamten Spanking-Szene. Wo einst lebhafte und gut besuchte Veranstaltungen stattfanden, ist nun eine spürbare Stagnation eingekehrt. Selbst langjährig etablierte und eigentlich fest im Kalender verankerte Events kämpfen mit den Folgen dieses Niedergangs und leiden unter den sichtbaren Überresten eines regelrechten Trümmerfeldes, das die Szene nachhaltig geprägt hat. Die einst pulsierende Gemeinschaft wirkt zersplittert und erschöpft, was sich deutlich in der schwindenden Teilnehmerzahl und dem nachlassenden Engagement widerspiegelt. Diese Situation wirft ernsthafte Fragen über die Zukunft und die Wiederbelebung der Szene auf.

Umstieg auf WoltLab Suite 3.1

28.02.2018

Umstieg auf WoltLab Suite 3.1

Eine elitäre Eintagsfliege

2018

Im Jahr 2018 begann eine eher elitäre Webseite damit, ein sogenanntes „realistisches“ Internatsspiel zu entwickeln und zu veröffentlichen. Dieses Projekt wurde jedoch von Anfang an nur als eine kurzlebige Erscheinung geplant, quasi als eine Eintagsfliege, die vor allem dazu dienen sollte, Aufmerksamkeit zu erregen und der Seite selbst mehr Beachtung und Bedeutung in der Szene zu verschaffen. Ziel war es, durch dieses Spiel einen gewissen Hype zu erzeugen und sich dadurch in einem umkämpften Markt zu positionieren, ohne dabei langfristige Verpflichtungen einzugehen oder das Projekt dauerhaft auszubauen. So blieb das Spiel letztlich eher ein einmaliges Experiment, das vor allem durch seine Exklusivität und den realistischen Ansatz auffiel, aber nicht als dauerhaftes Angebot konzipiert war.

Umstieg auf WoltLab Suite 5.2

29.12.2019

Umstieg auf WoltLab Suite 5.2

Vor der Pandemie

2019

Im Jahr 2019, also im letzten Jahr vor dem Ausbruch der weltweiten Pandemie, herrschte in der Online-Welt der Spanking-Szene nahezu eine friedvolle Ruhe, die man auch als eine Art „Friedhofsruhe“ bezeichnen könnte. Während sich das virtuelle Geschehen eher zurückhaltend und ruhig präsentierte, dominierten im realen Leben ganz andere Ereignisse die Szene: Zahlreiche Spankodrom-Partys sowie sogenannte Randy-Events prägten das gesellschaftliche Miteinander der Spanking-Community. Diese Veranstaltungen waren lebhafte Treffpunkte, an denen sich Gleichgesinnte austauschten, Kontakte knüpften und gemeinsam ihre Vorlieben auslebten. Somit zeichnete sich das Jahr 2019 durch einen deutlichen Kontrast zwischen der stillen Online-Präsenz und dem intensiven, aktiven Offline-Geschehen aus – eine Zeit voller persönlicher Begegnungen und lebendiger Events, die kurze Zeit später durch die Pandemie völlig verändert werden sollte.

Umstieg auf WoltLab Suite 5.3

11.11.2020

Umstieg auf WoltLab Suite 5.3

Pandemie

2020
  • Beginn: Am 27. Januar 2020 wurde der erste Corona-Fall in Deutschland (Landkreis Starnberg, Bayern) gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte den Ausbruch am 11. März 2020 offiziell als Pandemie ein.
  • Offizielles Ende: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erklärte die Pandemie für Deutschland am 5. April 2023 offiziell für beendet.
  • Ende der Maßnahmen: Die letzten gesetzlichen Schutzmaßnahmen (wie die Maskenpflicht in Arztpraxen und Pflegeheimen) liefen bundesweit zum 8. April 2023 aus

Umstieg auf WoltLab Suite 5.4

15.07.2021

Umstieg auf WoltLab Suite 5.4

Pandemie

2021
  • Beginn: Am 27. Januar 2020 wurde der erste Corona-Fall in Deutschland (Landkreis Starnberg, Bayern) gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte den Ausbruch am 11. März 2020 offiziell als Pandemie ein.
  • Offizielles Ende: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erklärte die Pandemie für Deutschland am 5. April 2023 offiziell für beendet.
  • Ende der Maßnahmen: Die letzten gesetzlichen Schutzmaßnahmen (wie die Maskenpflicht in Arztpraxen und Pflegeheimen) liefen bundesweit zum 8. April 2023 aus

Randy-Events

21.07.2021

Der Betreiber von Randy-Events ist am 27. Juli 2021, nach langer schwerer Erkrankung verstorben.

Pandemie

01.01.2022
  • Beginn: Am 27. Januar 2020 wurde der erste Corona-Fall in Deutschland (Landkreis Starnberg, Bayern) gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte den Ausbruch am 11. März 2020 offiziell als Pandemie ein.
  • Offizielles Ende: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erklärte die Pandemie für Deutschland am 5. April 2023 offiziell für beendet.
  • Ende der Maßnahmen: Die letzten gesetzlichen Schutzmaßnahmen (wie die Maskenpflicht in Arztpraxen und Pflegeheimen) liefen bundesweit zum 8. April 2023 aus

Umstieg auf WoltLab Suite 5.5

06.07.2022

Umstieg auf WoltLab Suite 5.5

Spankodrom-Partys

12.05.2022

Der Veranstalter ist nach langer schwerer Krankheit am 12. Mai 2022 im Alter von 75 Jahren verstorben.

Pandemie & Folgen

2023
  • Beginn: Am 27. Januar 2020 wurde der erste Corona-Fall in Deutschland (Landkreis Starnberg, Bayern) gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte den Ausbruch am 11. März 2020 offiziell als Pandemie ein.

  • Offizielles Ende: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erklärte die Pandemie für Deutschland am 5. April 2023 offiziell für beendet.

  • Ende der Maßnahmen: Die letzten gesetzlichen Schutzmaßnahmen (wie die Maskenpflicht in Arztpraxen und Pflegeheimen) liefen bundesweit zum 8. April 2023 aus

Gesellschaftliche Spaltung: Die während der Pandemie entstandenen Risse in der Gesellschaft wirken auch in der Spanking-Community nach. Debatten über die Aufarbeitung der Maßnahmen führen weiterhin zu politischen Spannungen.

Umstieg auf WoltLab Suite 6.0

11.10.2023

Umstieg auf WoltLab Suite 6.0

Gesellschaftliche Spaltung

2024

Gesellschaftliche Spaltung: Die während der Pandemie entstandenen Risse in der Gesellschaft wirken auch in der Spanking-Community online wie offline nach.

Umstieg auf WoltLab Suite 6.1

28.10.2024

Umstieg auf WoltLab Suite 6.1

Nur ganz langsam

01.01.2025

Gesellschaftliche Spaltung: Die während der Pandemie entstandenen Risse in der Gesellschaft wirken auch in der Spanking-Community online wie offline nach. Nur ganz langsam nimmt die virtuelle Szene wieder Fahrt auf! Ersatz für die verstorbenen Veranstalter ergibt sich nicht! So das offline weiter am Boden liegt!

Umstieg auf WoltLab Suite 6.2

18.02.2026

Umstieg auf WoltLab Suite 6.2