- Nein, mein Herz schlägt für Qualität
- Persönlich geht es beim Spanking:
- Worauf ich wirklich so gar keinen Bock habe:
- Noch viel weniger kann ich Menschen ausstehen:
- Eine Community ist wie ein lebendiger Organismus
- Eine Community, also eine richtig lebendige und herzliche Gemeinschaft:
- Die absolute Grundvoraussetzung dafür ist:
- Antworten, Informationen, Wissen und wertvolle Kontakte
- Herumjammern, den Kopf in den Sand stecken und sich gemütlich zurücklehnen:
- Bist du eine Feministin?
Frau Mann Divers
Nein, mein Herz schlägt für Qualität
Lieber weniger, aber dafür richtig gut und durchdacht! Dabei habe ich mir stets eine kleine, aber feine Regel auferlegt: Ich wollte es niemals jedem und jeder recht machen. Denn mal ehrlich, wer versucht, allen alles recht zu machen, der verliert am Ende vielleicht sich selbst – und das wäre ja wirklich schade. Also habe ich lieber meinen eigenen Stil gepflegt, mit einem Augenzwinkern und einer Prise Humor, damit die Seite nicht nur informativ, sondern auch ein bisschen sympathisch bleibt. So macht das doch gleich viel mehr Spaß!
Persönlich geht es beim Spanking:
Eben nicht darum, sich in irgendwelchen virtuellen Welten zu verlieren, wo man sich hinter Bildschirmen versteckt und nur noch mit Emojis kommuniziert. Nein, hier steht die echte, greifbare Welt im Mittelpunkt – mit all ihren Farben, Geräuschen und vor allem Menschen zum Anfassen (keine Sorge, nur im freundlichen Sinne!). Deshalb sind Chatter-Treffen, gemütliche Stammtische und spannende Themen-Events nicht nur nette Beigaben, sondern das Herzstück der ganzen Sache. Denn was gibt es Schöneres, als sich von Angesicht zu Angesicht auszutauschen, gemeinsam zu lachen und vielleicht auch mal die eine oder andere kleine Überraschung zu erleben? Genau – nichts! Deshalb werden diese Treffen auch immer im Fokus stehen, denn echte Begegnungen sind eben durch nichts zu ersetzen.
Worauf ich wirklich so gar keinen Bock habe:
Ist dieses ganze Quitschi Quatschi und Wischi Waschi Gedöns, das einem manchmal um die Ohren fliegt. Ganz besonders diese endlosen Kettenspiele, bei denen man sich fragt, ob das Ganze eigentlich ein Wettbewerb im „Wer kann am schnellsten sinnlose Nachrichten verschicken?“ ist. Und dann diese Begrüßungen und Glückwünsche, die scheinbar nur dazu da sind, den eigenen Nicknamen in möglichst vielen Variationen und Kombinationen unterzubringen – als ob man sich damit eine kleine Portion Ruhm und Aufmerksamkeit abholen möchte. Ehrlich gesagt, finde ich es eher amüsant als beeindruckend, wie manche Menschen sich in dieser scheinbaren Beachtung sonnen, als hätten sie gerade den Nobelpreis für digitale Selbstdarstellung gewonnen. Aber na ja, jeder Jeck ist anders – ich für meinen Teil bevorzuge es da doch lieber etwas bodenständiger und mit mehr echtem Inhalt!
Noch viel weniger kann ich Menschen ausstehen:
Die mit aller Macht versuchen, anderen das Leben schwerzumachen – nur weil ihre eigenen Vorbehalte und Vorurteile ihnen wie eine dicke, unsichtbare Mauer im Weg stehen. Es ist fast so, als hätten sie Angst vor der bunten Vielfalt des Lebens und möchten lieber alles in einem grauen Einheitsbrei ertränken. Dabei wäre es doch viel schöner, wenn sie einfach mal die Arme ausbreiten und sagen könnten: „Hey, lebt mal schön euer Leben, ich gucke mir das Ganze dann entspannt von der Seitenlinie an.“ Aber nein, stattdessen werden sie zu kleinen Spielverderbern, die anderen die Freude am Erleben madig machen wollen – und das finde ich wirklich zum Schmunzeln und gleichzeitig zum Kopfschütteln.
Eine Community ist wie ein lebendiger Organismus
Sie lebt und atmet durch die Aktivitäten ihrer Mitglieder, seien es Frauen oder Männer. Wenn eine Gemeinschaft plötzlich ins Stocken gerät oder gar nicht mehr so richtig in Schwung kommt, dann liegt das oft daran, dass zu viele Menschen sich selbst ein bisschen aus dem Spiel genommen haben. Vielleicht haben sie sich freiwillig ins Abseits gestellt, sozusagen die Ersatzbank bevorzugt, oder sie wurden von anderen sanft aber bestimmt dorthin geschoben. Und mal ehrlich: Eine Mannschaft ohne aktive Spieler wirkt eben schnell wie ein Fußballfeld ohne Ball – irgendwie leer und ziemlich langweilig. Deshalb braucht jede Community ihre Mitspieler, die mit Herzblut dabei sind, sonst wird’s schnell still und einsam auf dem Spielfeld des gemeinsamen Miteinanders.
Eine Community, also eine richtig lebendige und herzliche Gemeinschaft:
Gedeiht nicht, wenn sie von Unsicherheiten und Ängsten durchwoben ist – das ist ungefähr so effektiv wie ein Regenschirm mit Löchern bei einem Wolkenbruch. Auch Desinformationen, diese kleinen fiesen Gerüchte und Halbwahrheiten, sind keine guten Nährstoffe für das Miteinander; sie wirken eher wie Unkraut im schönen Garten der Gemeinschaft. Und Verweigerung? Nein danke! Wer ständig die Tür zum Mitmachen zuknallt, verpasst nicht nur den Spaß, sondern auch das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Aber am allerwenigsten wächst eine Community mit Hass, Frust und Neid – vor allem wenn diese Gefühle von denen kommen, die sich immer wieder selbst ins Abseits stellen und dann auch noch hoffen, dass jemand anders sie vom Spielfeld holt. Also lasst uns lieber gemeinsam lachen, unterstützen und miteinander wachsen – denn das ist die wahre Kraft einer starken Gemeinschaft!
Die absolute Grundvoraussetzung dafür ist:
Dass man endlich mal den Schalter umlegt und eigenverantwortlich handelt! Denn mal ehrlich: Es bringt ja nichts, sich von anderen wie eine Marionette an den Fäden ziehen zu lassen – da wird man doch schnell zum unfreiwilligen Tänzer auf der Bühne des Lebens. Statt also brav die Rolle der willenlosen Puppe zu übernehmen, sollten wir lieber anfangen, neugierig zu sein und Fragen zu stellen. Und nicht nur das – wir dürfen uns auch nicht mit einfachen Antworten abspeisen lassen, sondern sollten diese kritisch hinterfragen, als wären sie ein Rätsel in einem spannenden Krimi. So behalten wir die Kontrolle über unser eigenes Leben und lassen uns nicht von anderen hin und her schubsen wie eine Flasche im Sturm. Klingt doch viel besser, oder?
Antworten, Informationen, Wissen und wertvolle Kontakte
Fallen einem leider nicht einfach so in den Schoß – auch wenn wir uns das manchmal heimlich wünschen. Man kann nicht einfach gemütlich auf der Couch sitzen und darauf warten, dass all die wichtigen Erkenntnisse wie von Zauberhand hereinschneien. Stattdessen ist es eher so, als müsste man sich durch einen leicht verwirrenden Dschungel schlagen, in dem man erst einmal den richtigen Pfad finden muss.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei darin, offen und ehrlich mit den eigenen Erfahrungen und Erwartungen umzugehen – quasi wie ein kleines Lagerfeuer anzuzünden, um Licht ins Dunkel zu bringen. Wenn man dann noch bereit ist, Informationen und Wissen kritisch zu hinterfragen, anstatt sie blind zu schlucken, hat man schon einen großen Schritt gemacht.
Und nicht zuletzt hilft es ungemein, die eigenen Erwartungen klar und transparent zu formulieren – denn nur so können Missverständnisse vermieden werden und die richtigen Türen öffnen sich wie von selbst. Kurz gesagt: Mit einer Prise Neugier, einer Portion Ehrlichkeit und einem Schuss gesunder Skepsis wird aus dem wilden Durcheinander ein gut sortierter Wegweiser zum Erfolg!
Herumjammern, den Kopf in den Sand stecken und sich gemütlich zurücklehnen:
In der Hoffnung, dass schon irgendjemand anderes die Ärmel hochkrempelt – das hat wirklich noch niemanden weitergebracht! Mal ehrlich, wer wartet denn gerne ewig darauf, dass die Welt sich von allein dreht? Genau, niemand! Stattdessen heißt die Devise: Selbst anpacken! Die eigenen Gedanken kritisch hinterfragen, neugierig bleiben, Input und Feedback einfordern – und natürlich auch liefern. Nur so kommt man wirklich voran und kann etwas bewegen. Das ist quasi das Erfolgsrezept für alle, die nicht auf der Stelle treten wollen. Ganz im Gegensatz zu denjenigen, die lieber in der Vergangenheit festhängen und versuchen, andere dort einzufangen – nur damit sie in aller Ruhe ihre imaginären Orden polieren können. Aber hey, wir sind ja keine Staubfänger, sondern Macher! Also raus aus dem Sand, Ärmel hoch und los geht’s!
Bist du eine Feministin?
Dann solltest du dich mit einem charmanten Lächeln und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein gegen all jene zur Wehr setzen, die meinen, sie könnten dir ständig irgendwelche Wichsvorlagen servieren – als ob du darauf nur gewartet hättest! Lass dich nicht in eine Stellung bringen, die dir unangenehm ist oder dich kleinmachen will. Du bist schließlich keine Vorlage zum Abstauben, sondern eine starke Persönlichkeit, die es verdient, respektiert zu werden. Also, Kopf hoch, Brust raus und zeig den Wichsvorlagen-Sammlern freundlich, aber bestimmt: „Nicht mit mir!“
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