Frau Mann Divers
Meine Bestandsaufnahme
Vier Jahrzehnte voller Klatsch, Tratsch und natürlich jede Menge Peitschenknallen, sowohl offline als auch online. Man könnte fast sagen, ich bin quasi ein wandelndes Lexikon dieser Szene. Andere Leute, die ebenfalls mit Adleraugen und einem Schuss Neugier die Szene beobachten, haben sogar schon ganz offen gesagt, dass ich da irgendwie in einer Blase feststecke. Tja, Überraschung – das ist mir selbst auch nicht entgangen! Aber wisst ihr was?
Es ist irgendwie total beruhigend und sogar ziemlich hilfreich, wenn genau diese Menschen, die man selbst sehr schätzt und von denen man weiß, dass sie einen auch schätzen (ja, so was gibt’s tatsächlich!), einem das mal ganz ehrlich und liebevoll spiegeln.
Denn manchmal braucht man eben genau diesen kleinen Spiegel vor der Nase, um zu merken: Hey, du bist vielleicht doch ein bisschen zu tief drin in deinem eigenen Spanking-Kosmos! Und das ist okay – solange man dabei nicht den Spaß verliert. Also, weiter geht’s mit offenen Augen und einem breiten Grinsen im Gesicht!
Ärmel hochkrempeln
Also, wie wäre es, wenn wir von jetzt an einfach mal den Fokus komplett umdrehen und uns nicht mehr mit dem beschäftigen, was alles nicht funktioniert oder nicht klappt? Stattdessen reden wir doch viel lieber über das, was richtig gut läuft, was möglich ist und was wir alles erreichen können! Klingt doch viel spannender, oder? Schluss mit dem ewigen Gemecker und Jammern – lasst uns die Ärmel hochkrempeln, voller Energie und mit einem breiten Grinsen im Gesicht über all die Chancen sprechen, die vor uns liegen.
Denn mal ehrlich: Wer will schon dauernd über Probleme quatschen, wenn man stattdessen über Lösungen lachen und feiern kann? Also, auf geht’s – lasst uns das Positive zelebrieren und gemeinsam herausfinden, was alles geht!
Wertvolle Menschen
In den vergangenen 40 Jahren – ja, vier Jahrzehnte voller Abenteuer, kurioser Begegnungen und unvergesslicher Momente – habe ich in der Spanking-Szene so viele unglaublich wertvolle Menschen getroffen, dass man fast meinen könnte, diese Gemeinschaft sei ein wahres Paradies auf Erden! Ehrlich gesagt, sind die echten Perlen unter den Leuten dort so zahlreich, dass sie einem fast die Sprache verschlagen.
Natürlich gibt es hier und da auch ein paar zwielichtige Gestalten – Nepper, Schlepper, Bauernfänger und andere schillernde Schurken, die versuchen, ihren eigenen Vorteil aus der Sache zu ziehen.
Aber ganz ehrlich: Die sind so selten wie ein Einhorn im Berliner Großstadtdschungel! Wenn ich das Ganze mal in Zahlen fassen müsste, dann würde ich das Verhältnis ganz klar mit satten 9:1 angeben – neun wunderbare, ehrliche Menschen auf einen einzigen Trickser. Also alles in allem ein ziemlich grandioses Verhältnis, das einem wirklich Mut macht und zeigt, dass die Szene mehr Herz als Hinterlist hat!
Es ist allerdings eine Kunst herauszufinden wer Spanker oder Spankee ist und wer etwas ganz anderes!
Gemeinschaftsgefühl
Also, mal ehrlich, wir sollten uns wirklich zusammensetzen und begreifen – ja, so richtig tief durchatmen und verstehen –, dass eine Spanking-Community im Grunde genommen absolut gar nichts anderes ist als jede andere Community, die sich für ein spezielles Thema begeistert! Stell dir das mal vor: Ob es nun um Briefmarken, exotische Zimmerpflanzen oder eben um Spanking geht – am Ende des Tages sind wir doch alle einfach nur Menschen, die sich für etwas interessieren, das sie fasziniert und verbindet.
Es ist also total normal und überhaupt nicht abgehoben oder sonderbar! Genau wie in jeder anderen Gruppe geht es hier um Austausch, Spaß, gegenseitiges Lernen und natürlich um eine gehörige Portion Gemeinschaftsgefühl. Also lasst uns das klar und deutlich machen: Spanking-Communitys sind genauso bunt, lebendig und herzlich wie jede andere Interessensgemeinschaft da draußen! Wer hätte das gedacht?
Oh, natürlich – viel delikater und um einiges intimer, als man es sich je hätte vorstellen können, wenn man nur einen flüchtigen Blick auf „Shades of Grey“ geworfen hat! Dieses Buch hat quasi wie ein Wirbelsturm die kleine, heile Welt der Spanking-Seiten überrollt und sie mit einem regelrechten Mainstream-Publikum geflutet. Plötzlich standen da nicht mehr nur die eingefleischten Fans und heimlichen Genießer, sondern eine wahre Lawine von sensationshungrigen Neugierigen, die sich gierig an jede Vorlage klammerten, als gäbe es kein Morgen mehr.
Gender-Balance
Und das Ergebnis? Ein dramatischer Wandel in der Gender-Balance! Wo früher das Verhältnis von Frau zu Mann fast noch eins zu eins war, wurde es plötzlich auf einen krassen Wert von eins zu neun reduziert – ja, richtig gehört, eins zu neun! Eine regelrechte Männerübermacht auf diesen Seiten!
Und mal ehrlich: Wie dumm sind wir eigentlich, dass wir das einfach so haben geschehen lassen? Da hätte man doch wirklich früher die Alarmglocken läuten hören müssen! Aber nein, wir haben brav zugeschaut, wie sich diese kleine feine Nische in ein wildes Spektakel verwandelte – ein Spektakel, das irgendwie auch ein bisschen zum Schmunzeln ist, wenn man darüber nachdenkt!
Ablenkung
Vielleicht waren wir einfach zu sehr abgelenkt – von Frauen und Männern, die viel lieber ihre altbewährten Vorbehalte, tief verwurzelten Vorurteile und natürlich ihre unstillbaren Machtgelüste pflegen wollten, anstatt sich wirklich mal mit dem spannenden Thema Spanking auseinanderzusetzen. Ja, genau, während wir hier neugierig und offen waren, haben einige lieber in ihrem eigenen kleinen Drama gespielt, als sich auf das Abenteuer einzulassen. Aber war es wirklich nur das?
Vielleicht lag die Ablenkung auch daran, dass manche Männer und Frauen völlig getreu ihrem Motto „Geiz ist geil“ die Spanking-Community einfach mit einer dieser unzähligen Pornoseiten verwechselt haben. Tja, da wird dann aus einem respektvollen Austausch schnell mal ein wildes Durcheinander aus Klicks und Missverständnissen – und schwupps, schon hat man den Fokus verloren! Wer hätte gedacht, dass so viel Verwirrung aus so einem eigentlich so klaren Thema entstehen kann? Ach, die Welt des Spankings – manchmal eben ein einziges großes Abenteuer voller Missverständnisse und überraschender Wendungen!
Ach, da gab es doch tatsächlich diese grandiosen Exemplare – Frauen und Männer gleichermaßen – die mit einem geradezu heldenhaften „Sie kennen mich!“ um die Ecke kamen und damit den ultimativen Stillstand einläuteten! Ja, genau, stillstand! Und der hält jetzt schon seit satten 20 Jahren an, als hätte jemand auf die Pausetaste gedrückt und den Knopf fest verklebt.
Und was ist das große Fazit, das sie uns seit zwei Jahrzehnten immer wieder mit einem triumphierenden Lächeln servieren? Na klar: „Über Spanking ist längst alles gesagt!“ Als ob wir alle in einer Zeitkapsel leben würden, in der keine neuen Ideen oder Perspektiven mehr auftauchen könnten! Wirklich, da kann man nur mit den Augen rollen und sich fragen, ob diese Leute jemals Lust auf frischen Wind hatten oder ob sie einfach nur den Status quo feiern wollen – als wäre Stillstand das neue Schwarz!
Überforderung
Könnte es etwa sein, dass die Generationen, die das Internet einst mit viel Elan und einer ordentlichen Portion Nerd-Power aus dem Boden gestampft haben, jetzt ein kleines bisschen überfordert sind, wenn sie auf all die neuen, blitzschnellen Innovationen blicken? So, als würden sie sich fragen: „Moment mal, was passiert hier gerade? War das nicht alles mal viel einfacher?“
Man könnte fast meinen, sie stehen da mit offenem Mund und großen Augen, während die Zukunft in Lichtgeschwindigkeit an ihnen vorbeirauscht – ein wahrhaft amüsanter Anblick! Vielleicht ist es ja genau dieses charmante Chaos, das zeigt: Innovationen sind wie wilde Tiere, die man nicht immer zähmen kann – selbst nicht als Internet-Pioniere!