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Spanking Geschichten lesen

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Stand 03.06.2018 - 1.373 Spanking Geschichten - 33 BDSM Geschichten

Autor: Chuen86

Seit 3 Jahren arbeite ich schon in der Im- und Exportfirma. Unter anderem vermittelt die Firma Wirtschaftskontakte nach Asien und besonders nach Japan. Mein Chef ist in Japan geboren und hat hier die Firma aufgebaut. Seine Beratungskompetenz wird von großen deutschen Firmen aufgrund der schwierigen japanischen Marktsituation gern in Anspruch genommen.


Eben haben wir den ersten großen Auftrag von einer Maschinenbaufirma erhalten. Diese hat sich an uns gewandt, weil sie mit den asiatischen Gepflogenheiten nicht zurechtkam. So sollten wir im Vorfeld die vorhandenen Unterlagen prüfen, diese nach Rücksprache korrigieren und schlussendlich ein fertiges Verkaufskonzept erstellen. Und, da große Verkaufschancen bestanden, war auch vorgesehen, dass eine kompetente Fachkraft unserer Firma die Verhandlungsdelegation nach Japan begleiten sollte. Diese sollte dort dolmetschen, Informationen weiterleiten und die Reise managen. Ziel sollte ein Verkaufsabschluss von mehreren Hundert Millionen sein. Nach kurzer Beratung innerhalb unserer Abteilung und nach Rücksprache mit dem Kunden wurde ich für diesen Job ausgesucht. Anfangs war ich keineswegs begeistert. Wusste ich doch aus Erfahrung, wie schwierig solche Gespräche verlaufen können. Entsprechend nervös reagierte ich. Dennoch bereitete ich mich intensiv auf den Job vor. Zunächst traf ich mich mit dem Kunden, beriet ihn, machte Vorschläge und, als es soweit war, trafen wir gemeinsam die Reisevorbereitungen. So kam es, dass ich noch im Sommer packen durfte. Anfang August ging es dann los.


Die Reise erwies sich, wie ich es bereits im Vorfeld befürchtet hatte, als besonders schwierig und anstrengend. Das Hauptproblem bestand darin, dass die deutschen Teilnehmer viel zu ungeduldig waren. Sie waren kaum bereit auf asiatische Belange und Gefühle einzugehen. Die Gespräche verliefen im Kreise und drohten immer wieder zu scheitern. Ich hatte alle Hände voll zu tun, musste immer wieder unsere Leute zur Ordnung rufen und die Japaner beruhigen. Zum Glück wurde es schnell Freitag und nach einem erneute beinahe Scheitern wurde kurz entschieden eine Pause einzulegen und die Verhandlungen erst am Montag weiterzuführen. Ich wusste keinen Rat mehr, rief meinen Boss in Düsseldorf an und bat ihn um Hilfe. Er riet mir, mit allen Teilnehmern nach einem Abendessen ein Nachtlokal aufzusuchen und für reichlichen Alkoholkonsum zu sorgen. Kisomuto, der Verhandlungsführer der japanischen Firma, half mir sofort und nannte die Adresse eines japanischen Clubs. Er würde seine Frau Sohota mitbringen, da im Club für Europäer ein recht ungewöhnliches Programm gezeigt werden würde.


Während des Abendessens brachten die Geishas besonders viel Sake, sorgten so bereits im Vorfeld für Stimmung. Anschließend wollten wir zur Nachtbar fahren. Ich hatte einen kleinen Bus organisiert und kurze Zeit später ging es auch schon los. Im Club war es recht duster, ich setzte mich zwischen den deutschen Teilnehmern, um das Übersetzen zu erleichtern. Kisomuto, der auch seine Frau Sohota mit gebracht hatte, gab einige Erklärungen zum japanischen Nachtleben ab, was ich auch gleich übersetzte.


„Da pornografische Darstellungen hier streng verboten sind, kommen dafür mehr sadistische Elemente in den Shows vor. Wer seine Frau liebt, der quält sie auch. Diese These gehöre schon seit alters her zum japanischen Gedankengut und würde auch von den Frauen akzeptiert. Nur wenige Emanzen versuchten sich dagegen zu wehren. Jedes sexuelle Vorspiel würde sadomasochistische Elemente enthalten.“ Brav, wie ich war übersetze ich alles, obwohl sich sofort ein leises Kribbeln in meinem Unterleib bemerkbar machte.

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  • Version 1.0.0

  • Eine sehr schöne Geschichte, die einige Parallelen mit der Geschichte Geschäftstermine in Japan hat.
    Mich würde interessieren ob es solche Clubs wie beschrieben tatsächlich dort gibt und ob Geschäftsleute ihre eigene Frau mitnehmen und dort vorführen.