Beschreibung eines Povolls 1.0.0

Spanking Geschichten lesen

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Stand 03.06.2018 - 1.373 Spanking Geschichten - 33 BDSM Geschichten

Autor: Susi

Hallo! Mein Name ist Susi und ich bin 19 Jahre alt. In meiner Kindheit und meiner frühen Jugend (so bis 17) wurde ich oft aus erzieherischen Gründen, nun ja man kann schon sagen, "verhauen". Ich möchte euch anhand eines mir sehr in Erinnerung gebliebenen Ereignisses einmal ausführlich schildern, wie eine Tracht Prügel bei mir so ab lief.


Damals war ich 16 Jahre alt und hatte gemeinsam mit meinen Freundinnen gerade das Party leben für mich entdeckt. Blöd war nur, dass meine Mutter (mein Vater lebte nicht mehr bei uns) mir nicht erlaubte, länger als bis 24 Uhr von zu hause weg zubleiben. Gegen diese Regeln hatte ich allerdings schon 2 bis 3 Mal verstoßen, die Verstöße waren allerdings nicht wirklich geahndet worden. Meine Mutter hatte mich jedes mal lediglich auf die vorgegebene Zeit, zu der ich wieder zu hause sein musste, hingewiesen. Eines Nachts kam ich wieder mal gegen 2 oder 3 Uhr Nachts nach Hause. Meine Mutter saß im Wohnzimmer auf der Couch und laß ein Buch. Sie hatte offenbar auf mich gewartet.


Ich hatte mir schon irgendeine blöde Ausrede für meine Verspätung überlegt und wollte, nachdem ich diese meiner Mutter präsentiert hatte, schnell in mein Zimmer verschwinden. Doch als ich auf der Treppe zu meinem Zimmer war, sagte meine Mutter plötzlich in einem ruhigen aber strengen Ton: "Susie, ich muss dir noch etwas sagen." Ich war erstaunt, setzte mich dann aber neben ihr auf das Sofa. Meine Mutter guckte mich ernst an und teilte mir dann mit, dass ich dieses Mal nicht so einfach davon kommen würde. Sie hätte mich oft genug gewarnt und ich hätte trotzdem immer wieder die Dreistigkeit besessen, so spät nach Hause zu kommen. Der Tonfall meiner Mutter rief schon ein mulmiges Gefühl in meinem Bauch hervor, ich rechnete allerdings noch nicht damit, dass ich verhauen werden sollte.


Denn das letzte Mal war schon gut ein Jahr her gewesen. Doch dann sagte meine Mutter folgenden Satz, der sich damals bis heute in mein Gehirn eingebrannt hat: "Susi, dein Po wird so versohlt werden, wie du es noch nie erlebt hast. Du wirst mal wieder so richtig verhauen. Aber noch nicht jetzt. Erst übernächsten Samstag, damit du noch ein bisschen Zeit hast über dein Verhalten nachzudenken." Als ich das hörte, war ich zunächst wie geschockt. Dann allerdings versuchte ich, meiner Mutter die mir verordnete Haue wieder auszureden, indem ich damit argumentierte, dass alle meine Freundinnen auch länger weg bleiben dürften usw. Das blieb allerdings ohne Erfolg. Ich ging schließlich ins Bett und hatte natürlich nur den bevorstehenden Po voll im Sinn. Wie schlimm würde es werden? Schließlich hatte meine Mutter gesagt, ich würde den Po so versohlt bekommen, wie ich es noch nie gelebt hatte. Und meine Mutter hatte mich in der Vergangenheit schließlich schon immer richtig fest verhauen. Und warum erst am übernächsten Samstag? Würde ich mich dabei etwa ausziehen müssen?


Die nächsten zwei Wochen wurden nur von diesen Gedanken bestimmt. Egal was ich auch machte und tat, der anstehende Po voll war immer in meinem Hinterkopf. Und je näher der betreffende Samstag kam, desto größer wurde meine Angst vor dem verhauen werden. Ebenso allerdings entwickelte ich einen Hass, nicht gegen meine Mutter, aber gegen ihr Vorhaben mich zu verhauen, nur weil ich gegen diese dämliche Regel verstoßen hatte. In mir wuchs daher der Entschluss, bei dem Versohlen keine Schwäche zu zeigen, d.h. den Po voll ohne Weinen und Geschrei durchzustehen. Meine Mutter sollte nicht die Genugtuung kommen, mich vor Schmerz heulen zu sehen.

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