Die Wohngemeinschaft 1.0.0

Spanking Geschichten lesen

Zum runter laden oder Online lesen, musst du dich in der Community kostenlos registrieren. Natürlich kannst du die Produkte deiner Fantasie und Kreativität hier auch nur als registriertes Mitglied einem großen geneigtem Publikum vorstellen.


Das Team des Online-Magazin der Spanking Freunde wünscht allen Freundinnen und Freunden viel Vergnügen mit der wahrscheinlich größten Bibliothek deutschsprachiger Spanking Geschichten!

Stand 03.06.2018 - 1.373 Spanking Geschichten - 33 BDSM Geschichten

Autor: Unbekannt

Emily wollte einfach nur noch ins Bett. Es war eine schöne Party gewesen, keine Frage. Doch sie war Müde, hatte vielleicht den einen oder anderen Drinkzu viel gehabt. Die Jungs sagten oft, dass sie saufen konnte wie ein Kerl. Sie vertrug echt einiges und hatte schon so manchen Kerl unter den Tisch gesoffen. Doch auch sie hatte ihre Grenzen. Nachdem sie die Wohnung aufgeschlossen hatte, bemerkte sie dass bei Isabelle noch Licht brannte. Im Bruchteil einer Sekunde öffnete sich Isabelles Zimmertür. „Hi Isabelle so spät noch wach“. Fragte sie überrascht. „Dein Hi kannst du dir sonst wohin stecken. Hast die dir mal die verdreckten Herdplatten angeguckt und die ganze scheiß Spüle ist voll mit deinem schmutzigen Geschirr...“ Emily seufzte. Manchmal ging ihr Isabelle echt auf ihren nicht vorhanden Sack „Scheiße, es ist 5 Uhr morgens, ich bin Müde, können wir das Später klären?“


„Es wird kein später geben, ich werde zu Noah ziehen. Spätestens Montag bin ich weg. Das wollte ich dir nur sagen“. Erklärte sie mit einer Mischung aus Wut und Trauer in der Stimme. „Dann zieh doch zu deinem Scheiß Sklavenfreund, mir doch Egal“. „Er ist nicht mein Sklave“. „ Ja, ja du versohlst ihm lediglich den Arsch und die Bestrafungen sind nur ein Spiel das euer sexuelles Leben bereichert. Immer dasselbe Bla Bla. In Wahrheit bist du einfach nur gestört, unfähig eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen“. Emily war wütend. Sie wollte doch einfach nur schlafen gehen und war nicht in der Stimmung ein diplomatisches Gespräch zu führen. „Fick Dich, schrie ihr Isabelle mit Tränen in den Augen entgegen „Bin froh wenn ich dich los bin“. So emotional kannte sie Isabelle gar nicht. Normalerweise war sie immer ziemlich beherrscht und schwer aus der Ruhe zu bringen. Ihre Provokation hatte scheinbar Wirkung gezeigt. „Fick Dich selber, viel Spaß mit deinem Sklaven. Ich geh pennen“. Sie ließ Isabelle stehen ging zu ihrem Zimmer und knallte ihre Zimmertür zu.

Emily hatte lange Gebraucht um einzuschlafen. Das ganze hatte sie doch mehr mitgenommen als sie sich eingestehen wollte. Sie mochte Isabelle und wohnte gerne mit ihr zusammen. Sie hatte einen großen Freundeskreis ließ aber nur sehr wenige Menschen wirklich nah an sich ran. Isabelle gehörte zu diesen Menschen. Warum war sie gestern nur so gemein zu ihrer Mitbewohnerin gewesen? Eigentlich war Isabelle zu Recht wütend auf sie. Gestand sie sich ein. Ordnung halten war nun mal nicht ihr Ding. Emily war kein Messy, aber auch weit davon entfernt ein Ordnungsfanatiker zu sein. Oft genug musste Isabelle hinter ihr putzen. Wenn diese Wohngemeinschaft weiter bestehen sollte, musste sie sich ändern, das war ihr klar.

Teilen

  • Version 1.0.0