Meine Französischlehrerin 1.0.1

Autor: Stefan

Folgende Geschichte ist angelehnt an eine wahre Begebenheit, aber mit viel Wunschgedanken ;-)
Es war kurz vor 13 Uhr, als meine Klassenkameraden und ich darauf warteten, dass endlich die Französischstunde beendet und damit die letzte Schulstunde des Tages vorüber war. Die meisten Schüler standen bereits im Klassenzimmer Spalier und blickten ungeduldig auf den Zeiger der Uhr. Ich jedoch nicht. Ich hatte etwas viel interessanteres im Blick. Meine Französischlehrerin Frau C hatte sich neben mir, über einen Schultisch gelehnt und mit den Unterarmen abgestützt, um einer Schülerin noch was kurz vor Toressschluss zu erklären.


Sie verstärkte unfreiwillig den famosen Anblick, in dem sie ein leichtes Hohlkreuz machte und ihren Hintern in dieser Position vorzüglich in Szene setzte. Der Anblick ihrer knallengen Jeans, die sich über ihre wunderschönen Halbkugeln spannte, faszinierte mich ungemein. Einfach zum Anbeißen! Als es dann 13 Uhr war und der Schulgong ertönte, stürmten die Schüler aus dem Klassenzimmer und ich folgte zögerlich, wobei ich ganz bewusst nahe an Frau Cs Hinterteil vorbeilief. War es nun durch ein Rempeln eines Mitschülers oder durch mein Unterbewusstsein, dass dem Verlangen nicht widerstehen konnte, meine Hand berührte für einen Augenblick ihren Hintern! Frau C drehte sich entsetzt um und warf mir einen zornigen Blick zu.


Unsere Blicke kreuzten sich für einen kurzen Moment und ich verließ schleunigst das Klassenzimmer. Ich fragte mich wie es dazu kam, warum ich das denn getan habe und ob es Folgen haben würde. Ich konnte doch nicht einfach meiner Lehrerin an den Hintern fassen! Eigentlich war ich auch ein ganz ordentlicher Schüler, der seine Lehrerin respektierte und mochte. Letzteres vielleicht zu sehr! Schließlich habe ich ihren Hintern schon öfters bewundert und war, wie es bei Jungs im Alter von 13 Jahren vorkommt, durchaus in sie verliebt. Jeden Morgen traf ich zur gleichen Zeit wie meine Französischlehrerin an der Schule ein und unsere Wege überschnitten sich für gewöhnlich auf einem lang gezogenen Gang. Ich grüßte stets höflich und sie mich zurück. Nachdem sie an mir vorbeigelaufen war, drehte ich mich manchmal um, um einen Blick auf ihre Pobacken zu erhaschen, die sich beim Laufen so schön bewegten!


Am besten war der Anblick in engen Jeans. Sie verdrehte mir förmlich den Kopf. Vor 2 Tagen jedoch erwischte sie mich, als ich ihren Hintern wohl einen Augenblick zu lang angesehen habe. Sie zog ihre Augenbrauen hoch und tadelte mich mit einem „Na wer wird denn seiner Lehrerin auf den Po schauen!“ Peinlich berührt drehte ich mich schnell wieder um und ging zügig weiter. Aus diesem Vorfall hatte ich scheinbar nichts gelernt. Vielmehr bin ich dieses Mal eine Schritt zu weit gegangen, wie mir schien und hatte nun tatsächlich das Objekt meiner Begierde angefasst. Ich dachte noch den ganzen Abend über den Vorfall nach.


Am nächsten Morgen machte ich extra einen Umweg, um Frau C nicht auf dem Gang zu begegnen. Die Französischstunde an diesem Tag verlief ohne weitere Vorfälle. Ich dachte, dass es womöglich kein Nachspiel haben würde und sie den Vorfall ad acta gelegt hätte. Allerdings traf ich meine Französisch am darauffolgenden Tag wie üblich morgens im Gang, weil es mir zu dumm war, fortan einen großen Bogen zu laufen, nur um einer Konfrontation auszuweichen! Wie immer begrüßte ich sie freundlich und sie mich. Als ich gerade passieren wollte, meinte sie mit ernster Mine, dass wir zwei etwas miteinander zu besprechen haben und das heute nach der Unterrichtsstunde nach 13 Uhr tun würden. Nach dieser Aussage war ich den ganzen Tag gespannt auf diese Französisch Stunde und insbesondere das Gespräch danach!

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  • Version 1.0.1

    Folgende Geschichte ist angelehnt an eine wahre Begebenheit, aber mit viel Wunschgedanken ;-)
    Es war kurz vor 13 Uhr, als meine Klassenkameraden und ich darauf warteten, dass endlich die Französischstunde beendet und damit die letzte Schulstunde des Tages vorüber war. Die meisten Schüler standen bereits im Klassenzimmer Spalier und blickten ungeduldig auf den Zeiger der Uhr. Ich jedoch nicht. Ich hatte etwas viel interessanteres im Blick. Meine Französischlehrerin Frau C hatte sich neben mir, über einen Schultisch gelehnt und mit den Unterarmen abgestützt, um einer Schülerin noch was kurz vor Toresschluss zu erklären. Sie verstärkte unfreiwillig den famosen Anblick, in dem sie ein leichtes Hohlkreuz machte und ihren Hintern in dieser Position vorzüglich in Szene setzte. Der Anblick ihrer knallengen Jeans, die sich über ihre wunderschönen Halbkugeln spannte, faszinierte mich ungemein. Einfach zum Anbeißen! Als es dann 13 Uhr war und der Schulgong ertönte, stürmten die Schüler aus dem Klassenzimmer und ich folgte zögerlich, wobei ich ganz bewusst nahe an Frau Cs Hinterteil vorbeilief. War es nun durch ein Rempeln eines Mitschülers oder durch mein Unterbewusstsein, dass dem Verlangen nicht widerstehen konnte, meine Hand berührte für einen Augenblick ihren Hintern! Frau C drehte sich entsetzt um und warf mir einen zornigen Blick zu.


    Unsere Blicke kreuzten sich für einen kurzen Moment und ich verließ schleunigst das Klassenzimmer. Ich fragte mich wie es dazu kam, warum ich das denn getan habe und ob es Folgen haben würde. Ich konnte doch nicht einfach meiner Lehrerin an den Hintern fassen! Eigentlich war ich auch ein ganz ordentlicher Schüler, der seine Lehrerin respektierte und mochte. Letzteres vielleicht zu sehr! Schließlich habe ich ihren Hintern schon öfters bewundert und war, wie es bei Jungs im Alter von 13 Jahren vorkommt, durchaus in sie verliebt. Jeden Morgen traf ich zur gleichen Zeit wie meine Französischlehrerin an der Schule ein und unsere Wege überschnitten sich für gewöhnlich auf einem lang gezogenen Gang. Ich grüßte stets höflich und sie mich zurück. Nachdem sie an mir vorbeigelaufen war, drehte ich mich manchmal um, um einen Blick auf ihre Pobacken zu erhaschen, die sich beim Laufen so schön bewegten!


    Am besten war der Anblick in engen Jeans. Sie verdrehte mir förmlich den Kopf. Vor 2 Tagen jedoch erwischte sie mich, als ich ihren Hintern wohl einen Augenblick zu lang angesehen habe. Sie zog ihre Augenbrauen hoch und tadelte mich mit einem „Na wer wird denn seiner Lehrerin auf den Po schauen!“ Peinlich berührt drehte ich mich schnell wieder um und ging zügig weiter. Aus diesem Vorfall hatte ich scheinbar nichts gelernt. Vielmehr bin ich dieses Mal eine Schritt zu weit gegangen, wie mir schien und hatte nun tatsächlich das Objekt meiner Begierde angefasst. Ich dachte noch den ganzen Abend über den Vorfall nach. Am nächsten Morgen machte ich extra einen Umweg, um Frau C nicht auf dem Gang zu begegnen. Die Französischstunde an diesem Tag verlief ohne weitere Vorfälle. Ich dachte, dass es womöglich kein Nachspiel haben würde und sie den Vorfall ad acta gelegt hätte. Allerdings traf ich meine Französisch am darauffolgenden Tag wie üblich morgens im Gang, weil es mir zu dumm war, fortan einen großen Bogen zu laufen, nur um einer Konfrontation auszuweichen! Wie immer begrüßte ich sie freundlich und sie mich. Als ich gerade passieren wollte, meinte sie mit ernster Mine, dass wir zwei etwas miteinander zu besprechen haben und das heute nach der Unterrichtsstunde nach 13 Uhr tun würden. Nach dieser Aussage war ich den ganzen Tag gespannt auf diese Französisch Stunde und insbesondere das Gespräch danach!

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  • Schöne Story.
    Mir ist beim lesen ganz warm geworden.

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