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Spanking Geschichten lesen

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Stand 03.06.2018 - 1.373 Spanking Geschichten - 33 BDSM Geschichten

Autor: Alina

Einige Tage waren vergangen. Und obwohl Erika Ziehstock, die ich natürlich auch weiter als Mama betitelte und mit ihr in telefonischem Kontakt gestanden hatten, hatte sich doch alles wieder etwas gesetzt. So wieder runtergekommen, hatte ich auch Zeit zum klareren Nachdenken gehabt. Beruhigend war, dass sich beruflich ja gar nichts für mich ändern würde. Warum das so war, war mir nicht wirklich klar. Ebenfalls war zu begrüßen, dass die Mädchen nicht im eigentlichen Sinne ausfallend zu mir gewesen waren, nur eben neugierig und verspielt. Ich würde bei zweifelsfrei überleben können. Über die strenge, ja sogar super peinliche Bestrafung, nun was sollte ich dazu sagen? Wo ich doch nichts Anderes darüber denken konnte, als dass sie mir gutgetan hatte, besser gutgetan als vieles seit langer Zeit! Also lud ich die Drei vereinbarungsgemäß erneut ein.


Dieses Mal wusste ich, wir würden mehr Zeit brauchen. Also fiel der Termin für den zweiten Besuch natürlich auf den folgenden Samstag, und hier will ich auch beginnen. Mama hatte nur gesagt, ich solle es mir gemütlich machen, schließlich hätten wir ja bald alle bei mir unser zu Hause. Und da die Drei ja gesehen hatten, was ich so beim ersten Besuch angehabt hatte und all das, wählte ich ganz 'tapfer' ein für mich übliches Heimoutfit. Nichts als einen großen weißen Schlüpfer, der meiner Fülle weit angemessener war, als das ach so knappe Nachthemdchen vom letzten Mal. Eine dunkelrote Strickstrumpfhose, gerippt und einen blassroten Pulli, der mir immerhin ziemlich über den Po reichte. So erwartete ich die Drei und hatte einen Brunch vorbereitet, ein bisschen wie ein Buffet, um hinterher keine weitere Arbeit haben zu müssen. Ich saß nun also in der Eingangshalle, um die Ankömmlinge keineswegs warten zu lassen, wenn es klingelte. Und das tat es dann auch! Wie ich erwartet hatte waren sie äußerst pünktlich. 10:30 hatten wir abgemacht und um 10:28 klingelte es dann auch. Ich war sofort an der Tür, öffnete und sagte: "Einen schönen guten Tag, Mama. Hallo!"


Ich stockte! Beim letzten Mal hatte ich die beiden gesiezt. Doch sie waren ja jetzt meine Schwestern. Also versuchte ich mein Glück: "Hallo Jessica und Jana" hoffend es würde nicht als respektlos beanstandet werden. Die Mädchen schmunzelten, nickten huldvoll. Mehr noch als Mama nahmen sie meine Aufmachung in Augenschein, ohne jedoch etwas dazu zu sagen. "Schick" meinte Mama nur beiläufig und schob sich an mir vorbei, gefolgt von meinen neuen Schwestern. Dieses Mal lief ich nicht gleich knallrot an, sondern bat einfach zum Brunch. Ein "ah wie nett" bestätigte mir, dass es eine gute Idee war. Ich bat leise, die Gunst der Stunde nutzend: "Darf ich heute auch Kaffee, Mama?" Mama lächelte wohlwollend und nickte: "Ja, einen darfst du!" Ich zeigte ihr einen Pott, der in etwa das Fassungsvermögen einer kleinen Gießkanne hat und grinste fragend. "Da seht ihr es Mädels! Sie wird schon wieder übermütig. Genau wie ich es euch gesagt habe. Das dürfte eure Fragen, ob es o.k. ist wohl beantworten." Ich fühlte mich auf eine fast spaßige Art ertappt, und obwohl ich rot wurde, lächelte ich bloß ein wenig verlegen und zwinkerte meinen neuen Schwestern zu. Mama genehmigte mir immerhin diese große Tasse, und ich nahm mir vor, mich möglichst lang daran festzuhalten.

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