Tante Edith springt ein 1.0.0

Autor: Ruth Rohr

Erst eine Woche war Simone nun bei Tante Edith, aber es kam ihr schon vor wie eine Ewigkeit. Eigentlich hatte ja alles so schön angefangen. Als Frl. Leidner mit der Mama wegfahren musste, um ihr die Anstellung im HOTEL ZUR GRÜNEN BIRKE zu verschaffen, war es ja ein Glücksfall, dass Tante Edith sich sofort bereit erklärte, ihre Nichte bei sich aufzunehmen. Nun war Simone ja beileibe kein kleines Kind mehr – mit ihren 19 Jahren hätte sie durchaus für sich allein sorgen können, zumal es sich ja nur um ein paar Wochen handeln würde, wie das Fräulein erklärte. Aber es war wohl doch besser so, wenn die Tante sich um die 'Kleine' kümmerte, wie Edith sie lächelnd nannte, als dass Simone so ganz sich selber überlassen bliebe.


Wie so oft fügte sich Simone sogleich in die neuen Gegebenheiten. Sie hatte ja unter der strengen Führung von Frl. Leidner lernen müssen, dass es besser für sie war, zu gehorchen, als durch dummen Trotz oder gar Aufsässigkeit viel größere Ungemach zu erleiden. 'Zicken machen' nannte das die Leidner, und auch darin stimmte Mama mit der Gouvernante überein. "Mach jetzt keine Zicken, Simone" sagte Mama doch jedes Mal streng, wenn sie sich in den Garten zurückzog oder in ihre oberen Gemächer, wenn das Fräulein sich anschickte, den Urteilsspruch auszuführen – unten im Weinkeller, wo ja der Rohrstock schon auf sie wartete. Und das mit dem 'Rumzicken' spielte auch eine große Rolle bei der Tante, die das ebenfalls gar nicht mochte – im Gegenteil. Tante Edith legte das noch viel weiter aus, als das Fräulein und verstand keinen Spaß, wenn Simone auch nur im Geringsten 'aufmuckte'. Nie würde Simone vergessen können, zu welchen Konsequenzen ihr trotziges Verhalten im Café Schramm geführt hatte, als sie dann vor den Augen der vielen Gäste übers Knie musste, um von der schrecklichen Kellnerin mit dem Löffel… nein, das war wirklich zu schrecklich gewesen!


Daran mochte sie gar nicht mehr denken. Oder als sie vor einiger Zeit – auf Anordnung der Mama - die Tante Edith besucht hatte, und Tante doch wahrhaftig darauf bestand, dass Simone 'Popo zeig' machte – vor der Nachbarsfrau, die nun mal zufällig bei der Tante war. 'Popo zeig', so als wäre Simone noch ein kleines Mädel! Natürlich hatte sie sich zunächst geweigert. "Jetzt zick bloß nicht rum", hatte da die Tante gezischt und nach den zwei Backpfeifen, die ihr gleich danach im Gesicht brannten, hatte Simone schnell gehorcht und ihr Röckchen hochgezogen. "Frau Horcher möchte doch gern sehen, was das Fräulein Leidner dir da hinten drauf geschrieben hat", hieß es. Und mit entschlossenem Griff hatte die Tante ihr den kleinen Schlüppi heruntergepellt, ihr sozusagen kurzerhand den Popo blank gezogen.

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