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Berichte

  • Die Spanking Community  -  15 Seiten
    3,4
    ausreichend
    4 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Macht es Sinn, sich für unterschiedliche Interessen und Facetten auf diversen Seiten registrieren zu müssen? Oder macht es Sinn fast alles mit einer Registrierung nutzen zu können? Klar ist, das Menschen ohne Phantasie und Kreativität, ohne wirkliches Interesse, nur die Möglichkeit benötigen sinnlose und inhaltslose Mitteilungen zu verfassen, um scheinbarer Beachtung und Bedeutung hinterher zu laufen.


    Eine Community sollte sich darum bemühen, niemanden auszuschließen. Den unterschiedlichen Interessen und Facetten aller an Spanking und BDSM interessierten Menschen eine Heimat anzubieten.


    Den Menschen eine Chance bieten, ihr Interesse zu einem eigenen Projekt zu machen. Eine bunte Vielfalt, bietet allerdings auch immer das Risiko das unterschiedliche Interessen aufeinander prallen und Interessenkonflikte entstehen. Verzichtet man allerdings auf Vielfalt, reduzieren sich gemeinsame Aktivitäten auf inhaltslose und sinnlose Mitteilungen und machen Communities zu

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  • SM Richter
    1,0
    sehr gut
    6 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    – belgisches Drama aus dem Jahr 2009. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des ehemaligen belgischen Richters Koen Aurousseau.


    Ein realer Fall der sich im Jahr 1997 in der belgischen Stadt Mechelen ereignet hat. Der Richter Koen Aurosseau wurde aufgrund eines privaten Videos wegen Körperverletzung und Zuhälterei angeklagt und verurteilt. In diesem Video war zu sehen wie der Richter seine gefesselte Frau Magda auspeitscht und sie sich ihm diversen sadomasochistischen Praktiken unterwirft. Das Ehepaar hatte in ihrer Freizeit BDSM praktiziert. Es war ihre Leidenschaft und es waren ihre sexuellen Vorlieben denen sie sich hingaben.


    Der Fall warf eine Menge Kontroversen auf. Man hatte den Verdacht, dass die Kläger die Absicht hatten einen persönlichen Groll gegen den Richter durchzuführen. Am 30. September 1997 musste sich der Richter vor dem Antwerpener Berufungsgericht verantworten. Man warf ihm vor, Übergriffe und Verletzungen an seiner Frau begangen zu haben. Es folgte das

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  • 50 Shades of Grey
    5,2
    mangelhaft
    2 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Fangen wir doch gleich mal mit einer Erregung an: Zu wenig Blockbuster mit Frauen in Hauptrollen! Zu wenig Filme von Regisseurinnen und Autorinnen! So in etwa lautet der beharrliche Protest von Filmemacherinnen, auch gerade auf der Berlinale wieder. Und nun hat man mit "50 Shades of Grey" einen Film unter Softpornoverdacht, der auf dem Buch einer Autorin basiert, deren Trilogie weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft wurde. Eine Frau führte Regie, eine Frau schrieb das Drehbuch, eine Frau spielt die Hauptrolle.


    Allein am ersten Wochenende soll er 90 Millionen US-Dollar in den USA und Kanada einspielen. Ausgerechnet im als so züchtig geltenden "Bible Belt" der USA, mit Staaten, in denen es bis heute illegal ist, Sexspielzeug zu verkaufen, schießen die Ticketvorverkäufe durch die Decke. Und erst die Kohle für die ganzen Luxusschlitten, die durchs Bild fahren! Tja. Aber was hilft das alles der Emanzipierung, wenn der Held der Story mit seiner Psychomacke nur eines will: Dass

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