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Berichte

  • Der Nachtportier
    2,2
    gut
    5 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Spielfilm von 1973 (Großbritannien/Italien) mit Charlotte Rampling und Dirk Bogarde in den Hauptrollen. Regie: Liliana Cavani.
     
    Nachtportier Die Haupthandlung spielt in Wien im Jahre 1957. In einem Hotel steigt eine schöne, junge Frau ab und erregt die Aufmerksamkeit des Nachtportiers. Er erkennt in ihr das Mädchen wieder, mit dem er in seinem „vorherigen Leben“, das nun ein streng gehütetes Geheimnis ist, eine Liebesaffäre besonderer Art hatte: Er war damals KZ-Wächter, sie eine der Gefangenen.
     
    Auch sie erinnert sich und nimmt die leidenschaftliche Beziehung zu ihm wieder auf. Sie kommt mit in seine Wohnung, trägt für ihn wieder das selbe Kleid wie damals und spielt wieder das Mädchen, das ihm bedingungslos ausgeliefert ist. Die Zweisamkeit ist jedoch plötzlich gefährdet, als seine alten SS-Kameraden von dieser Begegnung Wind bekommen. Die unverhofft auftauchende Zeugin ihrer aller Vorleben stellt eine massive Gefahr für sie dar und muß daher beseitigt werden. Der Nachtportier

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  • Quiz
    4,4
    ausreichend
    3 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!
    Dieser Tipp stammt von einer Besucherin dieser Page. Herzlichen Dank dafür. Mein Liebhaber und ich haben eine Kombination aus Günther Jauchs "Wer wird Millionär" und dem Würfelspiel gespielt. Ganz einfach gibt es für jede falsche Antwort eine Strafe, deren Anzahl, Position und Spielzeug ausgewürfelt wird. Für besonders grobe Wissenslücken darf es gerne Extrahiebe setzen. Entweder beim Fernsehen life dabei oder mit Hilfe des Buches gleichen Titels gelangt man an die Fragen.
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  • Hände aus Samt - Autor: Emma Holly
    4,4
    ausreichend
    3 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Leidenschaft, Lust und Unterwerfung – das sind die Gründe für Audreys Suche nach ihrem wahren Herrn und Meister. Der Erste ist reich, aber zu brutal, der Zweite viel zu sanft. Der Dritte scheint der Richtige zu sein, doch was verbirgt sich hinter seinem Charme? Kann Audrey ihm vertrauen oder wird sie in einem Strudel aus sexueller Obsession untergehen?

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  • Die Loge Autor: Gregor Sakow
    4,4
    ausreichend
    3 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Die rothaarige Nichte einer Hamburger Senatorin verschwindet nach dem Besuch einer SM-Party. Ein Stammkunde der Telefonsex-Hotline Sexy Hexy tritt als Großinquisitor auf. Eine anonyme Anruferin bittet: "Suche den Rauch, lösche das Feuer." Erste Puzzlestücke für Robert Frost - den "Scheißbullen" - einem Fall, der zur Reise in seine Vergangenheit wird und zur Begegnung mit den eigenen SM Gelüsten. Die Loge stürzt den Leser in ein düsteres, apokalyptisches Szenarium, in dem es trotz allen Grauens eine Sturmlaterne gibt: die Sehnsucht nach Erlösung und Liebe.

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  • Die Zähmung - Autor: Emma Holly
    3,4
    ausreichend
    4 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Julia Mueller ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Ihr ganzes Leben lang sucht sie schon nach einem Mann, der sich nicht allzu schnell zähmen lässt und glaubt, ihn in Zach, einem Rancher aus Montana, gefunden zu haben. Doch Zach stellt sich als überraschend zärtlich heraus. Wieder die falsche Wahl? Aber dann überrascht Zach sie doch noch.

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  • Spanking - Lust und Leidenschaft - Autor: Antje & Andreas
    4,4
    ausreichend
    3 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Der Zauber des Flagellantismus in Buchform In dem vorliegenden Buch „Spanking- Lust und Leidenschaft" beschreibt Antje auf einfühlsame Weise den mitunter beschwerlichen Weg eine nicht alltägliche sexuelle Vorliebe zu akzeptieren und letztlich lustvoll und selbstbestimmt zu genießen. Offen und sympathisch erzählt sie ihre Geschichte, beschreibt dabei all die Höhen und Tiefen, die sie im Umgang mit ihrer Leidenschaft, dem passiven Flagellantismus, erlebt hat. Spannend und anschaulich setzt sie sich mit dieser komplexen Thematik auseinander, die ein nicht unerheblicher Teil ihrer Persönlichkeit darstellt. Antjes Essay macht Mut zu einer auf den ersten Blick ungewöhnlichen Vorliebe zu stehen und diese als Teil der Persönlichkeit anzuerkennen. Im zweiten Teil des Buches findet man Kurzgeschichten von Andreas. Gefühlvoll und durchaus erotisch entführt er den Leser in eine ganz spezielle Welt. Man merkt seinen Geschichten die tiefe Leidenschaft an, die man braucht um

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  • Brennende Fesseln Autor: Laura Reese
    3,4
    ausreichend
    4 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Man muss schon sagen, Laura Reese versteht es hervorragend die dunklen Sehnsüchte in Frauen zu wecken. Der Weg von Nora in die Obsession zu M. wird sehr gut beschrieben und für jeden verständlich gemacht. Welche Frau hat noch nicht davon geträumt sich einfach einen Mann zu unterwerfen? Wäre es nicht so unrealistisch (da er ja immerhin der Mörder ihrer Schwester sein soll), dann hätte es auch 5 Sterne von mir gegeben. Wie gesagt, der Krimi ist gut und die Sexszenen sind anregend beschrieben. Ein Buch, dass beim Lesen alle Sinne reizt und auch lange nach der letzten Seite noch nachwirkt!

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  • Der Kongreß tanzt (Deutschland, 1931)
    3,4
    ausreichend
    4 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!
    Man sollte es nicht glauben! Einer der ersten Tonfilm-Erfolge der UfA enthielt bereits 1931 eindeutige, wenn natürlich auch dezent verpackte SM-Anklänge! Der erste gemeinsame Erfolg von Willy Fritsch und Lilian Harvey, aus dem z. B. auch das berühmte Lied „Das gibt es nur einmal“ stammt, war der Film „Der Kongreß tanzt“ (Regie: Erik Charell). Es gibt darin zwei Szenen, die jeden Kenner aufhorchen lassen:In der ersten soll die Handschuhverkäuferin Christel (Lilian Harvey) auf der Polizeiwache bestraft werden, weil sie öffentlichen Ärger erregt hat. Sie hat nämlich dem Zaren von Russland einen Blumenstrauß in den Wagen geworfen, der von der Menschenmenge zunächst für eine Bombe gehalten wurde. Sie wird zu einer beachtlichen Menge von Rohrstock-Schlägen auf den nackten Hintern verurteilt. Der junge Polizeigehilfe, der die Strafe vollziehen soll, schnallt sie auch genüsslich auf den bereitstehenden Bock, wässert noch einmal fachmännisch den Rohrstock, prüft mit Kennermiene dessen…
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  • Blue Velvet
    4,4
    ausreichend
    3 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Spielfilm von 1986 (USA). Regie: David Lynch; Hauptdarsteller:
    Kyle MacLachlan, Isabella Rosselini, Dennis Hopper, Laura Dern.
     
    Die Idylle einer Kleinstadt in den USA wird Mitte der sechziger Jahre durch ein schockierendes Ereignis erschüttert: Ein Jugend- licher findet auf einer Wiese ein menschliches Ohr. Er bringt es einem Polizisten, der in seiner Nachbarschaft wohnt. Von dessen Tochter, mit der er flirtet, erführt er, daß der Fall anscheinend mit einer Nachtclubsängerin zu tun hat, die in der Stadt wohnt. Den jungen Mann packt eine unbändige Neugier. Nachtportier
     
    Er überredet das Mädchen, ihm dabei zu helfen, daß er sich in die Wohnung der Sängerin einschleichen, sich dort verstecken und herausfinden kann, welches Geheimnis hinter seinem grausigen Fund steckt. Das gelingt zunächst auch. Er erfährt, daß die Sängerin einen Mann (von dem das Ohr stammt) und einen kleinen Sohn hat, die von einem perfiden Gangster gefangen gehalten werden, um deren Frau und Mutter gefügig zu machen.

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  • Töchter der Nacht -  Barbara Büchner (Autor), Lilli P Hechler (Autor), Anna von Kocian (Autor)
    2,2
    gut
    5 von 6 Punkten
    Noch keine Empfehlungen!

    Eine Anthologie von acht schreibenden Frauen beleuchtet SM aus weiblicher Sicht. Ausgelebte Träume, dunkelrote Phantasien von Hingabe und Unterwerfung, Sehnsucht nach mehr.
    SM Geschichten von Frauen bedeuten eine erweiterte Perspektive: Ob sie nun als Sklavin oder Herrin oder einfach als Sadomasochistin schreiben, stets steht nicht nur die erotisch eindeutige Situation im Vordergrund, sondern auch die Leidenschaft, mit der sie in das Erlebte eintauchen. Die hier veröffentlichten Texte berichten von gelungenen oder schwierigen Erziehungen, sabotieren augenzwinkernd die starren Rollenklischees, um sich ihrer gleich wieder lustvoll zu bedienen, lassen die Hexenverfolgung und Vampirinnen wieder auferstehen oder führen die Leser bis an die Grenze des kaum Erträglichen - aber gerade deswegen Erhofften.

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