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  1. Die Community der Spankingfreunde
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Spirit leads me - Vertrauen ist die schönste Form von Mut

  • Pinie
  • February 25, 2026 at 10:11 PM
  • 181 times read
  • 6 Comments

"Spirit leads me"
Dieser Satz begleitet mich seit einiger Zeit.
Er ist kein religiöses Bekenntnis im klassischen Sinne, sondern eher eine innere Ausrichtung:
Ich lasse mich führen nicht von Angst, nicht von Kontrolle, sondern von etwas Tieferem in mir.
Heute weiß ich: Dieser „Spirit“ ist mein Nervensystem auf dem Weg zurück zu Vertrauen.

Ich werde oft gefragt, warum ich mich für den Weg des BDSM, speziell des Spankings, entschieden habe. Für viele sieht es von außen nach Unterwerfung oder dem Erdulden von Schmerz aus. Viele sehen den erotischen Aspekt. Doch für mich ist es ganz anders: Es ist meine persönliche Form der Meditation. Es ist der einzige Ort, an dem die „Macherin“ in mir schweigen darf.

Das Erbe des Kampfes

Um zu verstehen, wer ich heute in den Armen meines Spankingpartners bin, muss man wissen, wer das zweijährige Mädchen war, das ich einmal war. Als ich zwei Jahre alt war, versuchte mein Vater, mich in der Badewanne zu ertränken.
Ich erinnere mich nicht bewusst daran. Es gibt keine Bilder, keine Szenen. Nur eine Tatsache in meiner Biografie.
Und doch erinnerte sich mein Körper.
Ich hatte 40 jahrelang Angst vor Wasser, ohne zu wissen, warum. Nicht rational, sondern tief, körperlich, unlogisch.
Es ist merkwürdig, nichts zu wissen und doch so viel zu fühlen.
Ich stelle mir manchmal vor, dass mein zweijähriges Ich einen stillen Schwur abgelegt hat – ohne Worte:
„Ich werde nie wieder so ausgeliefert sein.“
„Ich werde stark sein.“
„Ich werde es alleine schaffen.“
Dieser Schwur hat mich weit gebracht.
Und gleichzeitig hat er mich einsam gemacht.

Nach dem Krankenhaus kam ich in ein Heim und wurde ich zur Adoption freigegeben. Mein Vater verschwand aus meinem Leben. Ich weiß rational, warum ich zur Adoption freigegeben wurde.
Aber mein Körper kennt keine Rationalität.
Manchmal spüre ich eine leise Frage in mir:
„Warum wurde ich nicht behalten?“
Ich weiß, dass das unfair ist.
Ich weiß, dass es komplex war.
Aber das innere Kind fragt nicht nach Kontext.
Es fragt nur:
„War ich nicht genug?“
Und vielleicht habe ich versucht, mein ganzes Leben lang zu beweisen, dass ich genug bin.
Zwei existenzielle Erfahrungen prägten mein frühes System:
Gefahr durch Nähe, dann den Verlust von Nähe.
Das Trauma blieb als tief sitzendes Programm: „Verlass dich auf niemanden außer auf dich selbst. Sei besser als alle anderen. Kämpfe um Anerkennung. Zeig niemals Schwäche. Schwäche und Vertrauen sind Gefahr."
In der Bindungstheorie spricht man von disorganisierter Bindung, wenn ein Kind keine konsistente Strategie entwickeln kann, um Sicherheit zu bekommen. Das Nervensystem fragmentiert
Kampf, Flucht, Erstarren, Annäherung, Rückzug. Alles gleichzeitig.

Die Last der „Macherin“ und die Maske der Stärke

Ich kenne diese innere Stimme sehr gut:
„Mach es selbst.“
„Verlass dich nicht auf andere.“
„Wenn du schwach bist, verlierst du alles.“
Sie ist effizient.
Sie ist kühl.
Sie rettet mich.
Und manchmal bin ich müde von ihr.
Manchmal wünsche ich mir, jemand würde mir sagen:
„Du darfst dich hinsetzen. Ich übernehme.“
Und ich merke, wie fremd sich dieser Gedanke anfühlt.
Ich wurde stark, bevor ich wusste, was Stärke ist.
Ich wurde unabhängig, bevor ich wusste, was Abhängigkeit bedeutet.
Ich lernte früh: Wenn ich gut genug bin, passiert mir nichts.
Wenn ich stark genug bin, braucht mich niemand zu retten.
Wenn ich alles im Griff habe, geht nichts verloren.
Ich kämpfte um Anerkennung.
Ich bekam sie.
Aber nie ganz dort, wo mein inneres Kind sie wollte.
Vielleicht wollte ich nie Applaus.
Vielleicht wollte ich nur, dass jemand sagt: „Du musst nicht kämpfen. Ich halte dich.“ Ich wurde stark. Sehr stark.
Ich lernte, Verantwortung zu übernehmen, zu organisieren, zu führen. In meinem Berufsleben und in meinem Umfeld bin ich diejenige, die die Fäden zieht. Als Führungspersönlichkeit wird von mir erwartet, dass ich Antworten habe, dass ich entscheide, dass ich funktioniere. Ich bin die „Macherin“, die Frau, die alles organisiert und bei der man sich anlehnt und die alles im Griff hat, die Lösungen findet. Ich werde gesehen als die, die trägt, nicht als die, die getragen wird.
Rückblickend erkenne ich:
Das war keine reine Persönlichkeit.
Das war eine Überlebensstrategie.
Wenn Nähe unsicher ist, wird Autonomie überlebenswichtig.
Wenn Bindung gefährlich ist, wird Kontrolle Sicherheit.
Über Jahrzehnte hinweg war das meine Identität und gleichzeitig mein Schutzpanzer. Anerkennung war die Währung, für die ich kämpfte, doch sie fühlte sich oft leer an und kam selten von den Menschen, von denen ich sie mir erhoffte. Denn die Anerkennung galt der Maske, der Leistung, aber nicht dem verletzlichen Kind darunter. Lange Zeit dachte ich, Unterstützung zu brauchen sei gleichbedeutend mit Versagen.
Mein Umfeld sieht die starke Frau, die niemals Unterstützung braucht. Aber tief im Inneren war da immer diese Angst vor dem Wasser. Und! die Unfähigkeit, wirklich loszulassen. Niemand sieht in einer starken Frau das zweijährige Kind, das fast unterging.

Die Hingabe als Meditation

In der Welt des BDSM habe ich etwas gefunden, das mein restliches Leben mir nicht bieten konnte: die Erlaubnis, schwach zu sein. Wenn ich bei meinem Spankingpartner bin, tritt das „Spirit leads me“-Motto in Kraft. Es ist wie eine tiefe Meditation. Der Schmerz, den er mir zufügt, ist kein feindlicher Schmerz. Er ist ein Anker, der mich aus dem ständigen Gedankenkarussell meines Alltags herausholt und mich ins Hier und Jetzt zwingt. Erst durch meinen Spankingpartner habe ich gelernt, dass wahre Stärke darin liegt, die Kontrolle abzugeben. Bei ihm muss ich nicht die Beste sein. Ich muss nicht führen. Er sieht die Frau hinter der Position und gibt mir den Raum, in dem ich einfach nur "sein" darf. Schwach, bedürftig, echt. Es ist eine Erlösung, wenn die Verantwortung des Alltags an der Türschwelle abfällt und ich weiß: Hier muss ich nicht kämpfen. Hier werde ich gehalten, ohne etwas dafür leisten zu müssen.

Er ist der einzige Mensch, dem ich jemals so tief vertraut habe. In einer Session darf ich fallen. Ich weiß mit jeder Faser meines Körpers: Er hält mich. Egal, wie intensiv es wird, er ist da. Er ist die sichere Hand, die mich führt, während mein Vater die Hand war, die mich unter Wasser drückte.

Das Wunder im Wasser: Wenn Vertrauen die Angst besiegt


Die Angst vor dem Wasser war der dunkle Schatten meiner Kindheit. Ein stummes Erbe jenes Moments, als das Vertrauen in meinen Vater unter der Wasseroberfläche zerbrach. Dass ich mich so viele Jahre später ausgerechnet einem Wasser-Shiatsu-Kurs stellte, war für mich wie eine zweite Geburt. Es war mehr als eine Methode. Es war Konfrontation mit einem frühen Trauma auf Körperebene.
Das Element, das mein Körper mit Todesangst verknüpft hatte, wurde plötzlich tragend.
Ich ließ mich fallen, im Wasser, gehalten von einer anderen Person.
Das war kein rationaler Erkenntnisprozess.
Es war eine neue somatische Erfahrung:
Getragen werden ist möglich.
Trauma sitzt nicht nur im Kopf.
Es sitzt im autonomen Nervensystem, in Muskeln, Atem, Haut.
Und manchmal heilt es nicht durch Worte, sondern durch neue Körpererfahrungen.

Doch dieser Mut kam nicht aus dem Nichts. Er war das Ergebnis der Beziehung zu meinem Spankingpartner, ihn an meiner Seite zu wissen. Er hat mir die emotionale Sicherheit gegeben, die mein Fundament erst wieder aufgebaut hat. Ohne seine Kraft im Hintergrund, ohne das Wissen, dass er mich auch dann noch hält, wenn ich in meinen alten Ängsten versinke, hätte ich diesen Kurs niemals besucht.

In der Schwerelosigkeit des Wassers passierte das Unmögliche: Ich ließ los. Das Element, das einst meinen Tod bedeuten sollte, wurde durch die Sicherheit unserer Bindung zu einem Ort der Heilung.
Wasser bedeutet nicht Tod.
Nähe bedeutet nicht Vernichtung.

„Vertrauen ist die schönste Form von Mut“

Für mich ist das kein Kalenderspruch. Es ist die Beschreibung des Moments, in dem ich das Wasser wieder an meine Haut ließ, weil ich wusste, dass da eine Seele ist, die mich niemals untergehen lässt.

Augenhöhe und Halt

Das Besondere an unserer Verbindung ist, dass sie nicht an ein Machtgefälle gebunden ist. Wir agieren auf Augenhöhe. Er sieht mich, die starke Führungsperson, und hält mich genau dort genauso fest wie in der Session. Er ist für mich da, ohne, dass ich erst darum kämpfen oder „besser“ sein muss als andere.

Spirit leads me: Schmerz als Wegweiser

Ich habe gelernt, dass Trauma und BDSM oft zusammen gedacht werden. Meist mit Misstrauen und negativ besetzt.
Aber mein Erleben ist differenzierter.
Mein Trauma war:
Nähe als Gefahr
Macht als Bedrohung
Schwäche als Lebensrisiko
Aber ich erlebe Spanking als das Gegenteil:
Macht als Schutz
Nähe als Sicherheit
Schwäche als Erlaubnis
„Spirit leads me“ bedeutet für mich heute:
Ich folge dem Teil in mir, der heilen will.
Dem Körper, der sich erinnert und neu lernt.
Den Beziehungen, die Sicherheit statt Gefahr bedeuten.
Spanking ist für mich kein Selbstzweck, kein Kick, kein reines Spiel.
Es ist ein meditativer Raum, in dem mein Nervensystem Ruhe lernt.

Für mich ist Spanking wie Meditation.
Das klingt paradox, vielleicht provokant.
Aber es beschreibt einen Zustand, in dem mein innerer Kampf still wird.
Wenn ich bei ihm bin, passiert etwas, das ich sonst nicht kenne:
Der Kampf hört auf.
Nicht, weil ich aufgebe.
Sondern weil ich loslasse.
Mein Alltag ist Kontrolle.
Mein Beruf ist Verantwortung.
Meine Rolle ist Stärke.
In einer Session muss ich nichts organisieren.
Ich muss nichts tragen.
Ich muss nichts reparieren.
Ich darf einfach fühlen.
Schmerz wird zu Fokus.
Fokus wird zu Stille.
Stille wird zu Vertrauen.
Es ist, als würde mein Nervensystem sagen: „Jetzt musst du nicht kämpfen.“
In der Traumapsychologie spricht man von korrigierenden emotionalen Erfahrungen:
Man erlebt eine alte, bedrohliche Situation neu, aber diesmal mit Sicherheit, Wahlfreiheit und Schutz.
Mein frühes Trauma war Macht, Nähe und Gefahr.
Im BDSM erlebe ich Macht, Nähe und Sicherheit.
Das ist keine Flucht vor Trauma.
Es ist ein Dialog mit ihm.
Mein Nervensystem schreibt eine alte Geschichte neu.
Im BDSM-Kontext ist der Schmerz für mich kein Ende, sondern ein Anfang. Er wirkt wie eine Reinigung von all dem Druck, den ich im Alltag aufstaue. Wenn der Geist die Führung übernimmt, wird der Körper zum Instrument der Heilung. Es ist eine Form von Spiritualität, die mich zutiefst mit mir selbst verbindet.

In diesen Momenten ist er nicht nur mein Spankingpartner oder Freund, sondern der Hüter meiner Heilung. Er führt mich an meine Grenzen, manchmal darüber, aber er übersieht niemals meine Seele. Diese Gewissheit, dass er da ist, egal wie tief wir gehen, ist das größte Geschenk, das man einem Menschen mit meiner Geschichte machen kann. Spanking ist für mich kein Fluchtort, sondern ein meditativer Raum.
Ein Raum, in dem ich nicht kämpfen muss.
Ein Raum, in dem ich gehalten werde.
Und vielleicht ist das die tiefste Spiritualität, die ich kenne:
Vertrauen.


Warum ich„tiefer“ fühle

Man fragt oft, warum Menschen mit solchen Traumata oft einfühlsamer und reflektierter sind. Ich glaube, es liegt daran, dass wir gezwungen waren, die feinsten Schwingungen unserer Umgebung zu lesen, um zu überleben. Wenn du als Kind erfährst, dass Liebe in Gefahr umschlagen kann, entwickelst du hochempathische Antennen. Heute nutze ich diese Antennen nicht mehr zum Überleben, sondern um die unglaubliche Tiefe unserer Verbindung zu spüren.
Ich glaube meine Kämpfe sind der Grund, warum ich so reflektiert und sensibel bin:
Mein Nervensystem musste extrem aufmerksam sein, daher heute hohe Sensibilität
Ich musste mich selbst beobachten, daher viel Selbstreflexion
Ich habe Hilflosigkeit erlebt, daher tiefe Empathie
Ich habe echte Sehnsucht nach Sicherheit gespürt, daher Intuition für andere
Meine Kämpferin und mein inneres Kind haben zusammen diese besondere Mischung aus Stärke und Einfühlsamkeit geschaffen.

Ich muss nicht mehr kämpfen. Ich muss nicht mehr die Beste sein. Ich darf einfach nur fühlen.

Vielleicht ist „Spirit leads me“ mein Gegenschwur zum alten Schwur.
Dieser Satz bedeutet für mich heute:
Nicht mein Trauma führt mich.
Nicht mein Kampf führt mich.
Nicht meine Angst führt mich.
Sondern etwas Tieferes.
Ein langsames Lernen von Vertrauen.
Ein Körper, der neue Erfahrungen speichert.
Eine Frau, die stark ist, aber sich trotzdem tragen lässt.
Wasser hat mich getragen.
Ein Mensch trägt mich.
Und vielleicht lerne ich gerade, dass ich nicht untergehe, wenn ich loslasse.
Und vielleicht muss ich nicht mehr kämpfen, um zu überleben.
Vielleicht darf ich kämpfen, um zu fühlen - und dann loslassen.
Spirit leads me.
Und ich folge.

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Comments 6

SirDIeter
March 22, 2026 at 12:09 PM
  • Report Content

Hallo Pinie,


sehr intensive und ehrliche Beschreibung der formenden Höhen und Tiefen, die das Leben formen und die Wegzweige, die Begenungen, die Erlebnisse, die zum Eigenverständnis und Erkennen führen.

Danke, das Du uns hier mitgenommen hast und weiterhin Erfüllung und intensive Erlebnisse...

:smiling_face:

Pinie
March 22, 2026 at 12:49 PM
Author
  • Report Content

Vielen Dank!

Lukullus
February 26, 2026 at 9:20 PM
  • Report Content
Quote

Verlass dich auf niemanden außer auf dich selbst.

Volle Zustimmung aus eigener Erfahrung!

Alexander
February 26, 2026 at 8:45 AM
  • Report Content

Ich bin beeindruckt.

Und ich bin nicht leicht zu beeindrucken!

Eine überaus differenzierte Aufarbeitung, Erläuterung und Herleitung.

Pinie
February 26, 2026 at 10:43 AM
Author
  • Report Content

Vielen Dank!

Rainer
February 26, 2026 at 12:19 AM
  • Report Content

Perfekt! Von wegen zu dumm! 😁

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