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  1. Die Community der Spankingfreunde 🇩🇪 🇱🇺 🇦🇹 🇨🇭
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  3. Erfahrungen

Hier geht es um Menschen und sehr persönliche Interessen!

  • Rainer
  • May 31, 2026 at 12:12 AM
  • 125 times read
  • 7 Comments
Contents [hideshow]
  1. Wink mit dem Zaunpfahl
  2. Vielfältige Erwartungen und Bedürfnissen der Mitglieder
  3. Das Projekt regelrecht zum Lieblingsfeindbild avanciert
  4. Ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen
  5. Ohne Engagement oder Identifikation
  6. Nur gemeinsam sind wir stark!

Frau   Mann   Divers

Wink mit dem Zaunpfahl

Ich bin wirklich sehr gespannt darauf, wer von euch den subtilen Wink mit dem Zaunpfahl, der sowohl im Standard-Avatar als auch im Standard-Titelbild versteckt ist, bemerkt, sorgfältig notiert und vor allem richtig interpretiert! Es wäre spannend zu sehen, wer genau diese Hinweise erkennt und daraus die richtigen Schlüsse zieht.

Noch viel interessanter wird es, wenn diese Person anschließend auch ihre persönliche Vorstellung als Mensch entsprechend aktualisiert und anpasst – sozusagen eine kleine, aber feine Veränderung vornimmt, die zeigt, dass sie den Hinweis verstanden hat und sich dadurch weiterentwickelt. Ich freue mich schon darauf zu beobachten, wie dieser Prozess abläuft und wer sich traut, diesen Schritt zu gehen!

Eine echte Community zeichnet sich für mich dadurch aus, dass Menschen miteinander in Kontakt treten und sich auf einer menschlichen Ebene begegnen. Es geht dabei nicht darum, dass einzelne ihre Wunschvorstellungen oder Forderungen in den Vordergrund stellen, sondern vielmehr darum, dass man offen und ehrlich miteinander kommuniziert.

In einer solchen Gemeinschaft sollten Vorbehalte, Vorurteile und Desinformationen keine Rolle spielen, denn sie hindern daran, ein echtes Verständnis füreinander zu entwickeln. Stattdessen entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Wertschätzung, in der jeder die Möglichkeit hat, sich einzubringen und gehört zu werden. Nur so kann eine Gemeinschaft wirklich lebendig und stark sein – wenn der Fokus auf dem Miteinander liegt und nicht auf Trennungen oder Missverständnissen.

Vielfältige Erwartungen und Bedürfnissen der Mitglieder

In den vergangenen 25 Jahren hatte ich die Gelegenheit, aus nächster Nähe mitzuerleben und zu dokumentieren, wie herausfordernd und komplex es ist, eine Community zu leiten und zu begleiten, die sich auch in einem erotischen Kontext bewegt. Dabei wurde mir immer wieder bewusst, welche besonderen Schwierigkeiten und sensiblen Aspekte es mit sich bringt, eine solche Gemeinschaft durch schwierige Zeiten und stürmische Phasen zu steuern.

Es erfordert nicht nur ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl, sondern auch viel Geduld, Verständnis und strategisches Geschick, um den vielfältigen Erwartungen und Bedürfnissen der Mitglieder gerecht zu werden und gleichzeitig einen respektvollen und sicheren Raum zu gewährleisten. Die Balance zwischen Offenheit und Diskretion, zwischen Freiheit und Verantwortung ist dabei stets eine anspruchsvolle Herausforderung, die mich über all die Jahre hinweg begleitet hat.

Jeder und jede einzelne Person, die an diesen Ort kommt und dabei ausschließlich ihren eigenen persönlichen Wunschzettel in den Mittelpunkt stellt – sei es aus dem Verlangen nach Beachtung, dem Streben nach Bedeutung, dem Wunsch nach Macht oder dem Verlangen nach Mitleid – befindet sich hier schlichtweg am falschen Platz.

Denn wer nur seine eigenen Bedürfnisse und egoistischen Motive in den Vordergrund rückt, verkennt den eigentlichen Sinn und Zweck dieses Ortes vollständig. Hier geht es nicht darum, persönliche Vorteile zu erlangen oder sich selbst zu profilieren, sondern um ein gemeinsames Miteinander, das von Respekt, Verständnis und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Wer das nicht akzeptieren kann, wird hier weder Anerkennung noch Unterstützung finden.

Das Projekt regelrecht zum Lieblingsfeindbild avanciert

Das Ziel dieses Projektes besteht darin, deutschsprachigen Frauen und Männern die oftmals belastende und schwierige Flucht in den angloamerikanischen Raum zu ersparen, die häufig auch von kommerziellen Interessen geprägt ist. Es soll ihnen vielmehr eine Möglichkeit geboten werden, ihre Gedanken und Gefühle offen zu äußern und festzuhalten.

Dabei geht es darum, ihnen zu zeigen und zu vermitteln, dass sie mit ihren Empfindungen, Eindrücken und persönlichen Erfahrungen keineswegs allein sind – auch nicht innerhalb des deutschsprachigen Raumes. Dieses Projekt möchte einen Raum schaffen, in dem sich Frauen und Männer verstanden fühlen und Unterstützung finden können, ohne den Druck verspüren zu müssen, sich ins Ausland oder in virtuelle Fluchtburgen zurückziehen zu müssen. So entsteht eine verbindende Gemeinschaft, die gemeinsam Stärke und Solidarität entwickelt.

Genau dieses innovative Konzept, das es den Teilnehmern ermöglicht, eigenverantwortlich und selbstbestimmt reale Aktivitäten zu planen, zu organisieren und schließlich erfolgreich umzusetzen, hat das Projekt zu einem besonderen Phänomen werden lassen. Insbesondere bei Menschen, die sich die Welt gerne so gestalten möchten, wie sie ihnen gefallen könnte, auch wenn diese Vorstellung nicht unbedingt mit der tatsächlichen Realität übereinstimmt, hat das Vorhaben für erheblichen Widerstand gesorgt.

Für diese Gruppe ist das Projekt regelrecht zum Lieblingsfeindbild avanciert, da es ihre Wunschvorstellungen herausfordert und ihnen aufzeigt, dass Veränderung und Verantwortung keine bloßen Träumereien bleiben müssen, sondern aktiv gestaltet werden können. Dadurch wird deutlich, wie stark das Projekt polarisieren kann und wie es genau jene Menschen provoziert, die lieber in einer idealisierten Welt leben möchten, anstatt sich den oft unbequemen Wahrheiten der Realität zu stellen.

Ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen

  1. In diesem Projekt teilen sowohl Spanker als auch Spankee ihre ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen miteinander. Sie geben wertvolles Wissen weiter, das sie im Laufe der Zeit gesammelt haben, und bieten hilfreiche Empfehlungen an, die anderen dabei helfen können, ähnliche Situationen besser zu verstehen oder selbst auszuprobieren. Dadurch entsteht ein offener Austausch, der auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basiert und es ermöglicht, voneinander zu lernen sowie neue Perspektiven zu gewinnen.

  2. Hier bringen sowohl die Spanker als auch die Spankee ihre ganz persönlichen Produkte ein, die aus ihrer Fantasie und Kreativität hervorgehen. Dazu gehören vielfältige Beiträge wie spannende Geschichten, beeindruckende Bilder, unterhaltsame Videos oder detaillierte Bauanleitungen. Gemeinsam gestalten sie so eine bunte und abwechslungsreiche Sammlung, die von ihren individuellen Ideen und Vorstellungen geprägt ist. Durch diesen kreativen Austausch entsteht eine lebendige Gemeinschaft, in der jeder seine eigenen Werke präsentieren und teilen kann.

  3. Hier übernehmen Spanker und Spanker die wichtige Aufgabe, die Fragen und Anliegen, die sie selbst bewegen und beschäftigen, an die Community weiterzugeben. Dabei stellen sie nicht nur die Fragen, sondern hinterfragen auch die erhaltenen Antworten kritisch und sorgfältig. Ziel ist es, durch das vielfältige Input und das wertvolle Feedback möglichst vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam fundierte und durchdachte Lösungen zu erarbeiten.

  4. Dieser offene Austausch fördert ein gemeinsames Verständnis und ermöglicht es, Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, um so bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. In diesem Zusammenhang befassen sich sowohl die Rolle des Spankers als auch die des Spankees intensiv mit dem Thema der Desinformation. Gemeinsam setzen sie sich das Ziel, die vorliegenden falschen oder irreführenden Informationen kritisch zu hinterfragen und zu analysieren. Durch diesen sorgfältigen Prozess versuchen sie, aus der Fülle an verfälschten oder ungenauen Angaben verlässliche und fundierte Erkenntnisse zu gewinnen.

  5. Dabei ist es ihre Aufgabe, die Wahrheit von Fiktion zu trennen und so letztlich echte, belastbare Informationen herauszuarbeiten, die für weitere Entscheidungen oder Diskussionen von Bedeutung sein können. Lob und Kritik sowie Anregungen und neue Ideen einzubringen, sind für sowohl Spanker als auch Spankee eine absolute Selbstverständlichkeit.

  6. Es gehört fest zum gegenseitigen Umgang und zur kontinuierlichen Weiterentwicklung dazu, dass beide Seiten offen und ehrlich ihre Gedanken und Rückmeldungen austauschen. Nur durch diesen konstruktiven Dialog kann eine vertrauensvolle Atmosphäre entstehen, in der sich alle Beteiligten wohlfühlen und gemeinsam wachsen können. Daher ist es von großer Bedeutung, dass Lob genauso selbstverständlich ausgesprochen wird wie Kritik, und dass kreative und konstruktive Vorschläge jederzeit willkommen sind, um die Zusammenarbeit stets zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Ohne Engagement oder Identifikation

Aus meiner persönlichen Sichtweise heraus empfinde ich Menschen, die sich durch Bequemlichkeit, Oberflächlichkeit und eine gewisse Gleichgültigkeit auszeichnen und dabei keinerlei Erwartungen oder Ziele verfolgen, als wenig förderlich beziehungsweise nicht konstruktiv für das Wachstum und die Entwicklung einer Gemeinschaft.

Für diese Personen reduziert sich der Begriff „Community“ oftmals auf eine reine Konsumentenrolle, bei der der eigentliche Wert und Sinn einer Gemeinschaft – nämlich der Austausch, das gemeinsame Streben nach Zielen und das gegenseitige Unterstützen – vollkommen in den Hintergrund treten. Statt aktiv mitzuwirken oder Verantwortung zu übernehmen, beschränken sie sich darauf, passiv Unterhaltung zu konsumieren, ohne dabei einen wirklichen Beitrag zu leisten.

In diesem Zusammenhang erscheinen gerade jene Profile, die keinerlei Inhalte oder persönliche Aussagen enthalten – also so genannte „leere Profile“ – besonders aussagekräftig, denn sie spiegeln genau diese Haltung wider: ein bloßes Dasein ohne Engagement oder Identifikation mit der Gemeinschaft. Solche Verhaltensweisen empfinde ich als hinderlich für eine lebendige, dynamische und nachhaltige Community.

Nur gemeinsam sind wir stark!

Einschränkungen und Zensur würden grundsätzlich für alle gleichermaßen gelten. Es liegt mir ganz fern, pauschal alle Menschen aufgrund des Verhaltens oder der Untätigkeit einzelner Personen in ihren Freiheiten einzuschränken oder sie zu zensieren.

Vielmehr ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir als Gemeinschaft nur dann wirksam handeln können, wenn wir uns gemeinsam dazu entschließen, unangenehme oder störende Zeitgenossen zu blockieren. Private Anschreiben damit beantworten:

Quote

Mit Personen, die kein vollständiges oder aussagekräftiges Profil vorweisen können, sehe ich keinerlei Veranlassung, mich auf eine Unterhaltung einzulassen. Ein Profil gibt mir wichtige Informationen über den Gesprächspartner und schafft eine Grundlage für einen respektvollen und zielgerichteten Austausch.

Ohne diese Transparenz empfinde ich es als schwierig, Vertrauen aufzubauen oder einen sinnvollen Dialog zu führen. Daher möchte ich mich ausschließlich mit Teilnehmern unterhalten, die sich die Mühe gemacht haben, ihr Profil sorgfältig auszufüllen und somit zeigen, dass ihnen die Kommunikation ebenso wichtig ist wie mir.

Ihnen dadurch die Möglichkeit nehmen, öffentlich aufzutreten oder Gehör zu finden. Auf diese Weise entziehen wir ihnen gemeinsam die Bühne und verhindern, dass ihre negativen Einflüsse unser Zusammenleben beeinträchtigen. Nur durch ein solches solidarisches Vorgehen kann ein respektvolles und freies Miteinander gewährleistet werden.

Niemand und wirklich niemand sollte jemals zulassen, dass er oder sie als kostenfreier Dienstleister ausgenutzt wird. Es ist von größter Bedeutung, dass man sich nicht auf eine einseitige Beziehung einlässt, in der nur eine Partei profitiert, während die andere ständig gibt, ohne etwas zurückzuerhalten. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit oder jegliche Form von Austausch kann nur dann funktionieren, wenn beide Seiten offen und ehrlich miteinander kommunizieren.

Kommunikation und Transparenz sind dabei unverzichtbare Grundlagen, die immer beidseitig gelebt werden müssen. Nur wenn alle Beteiligten gleichermaßen Verantwortung übernehmen und ihre Erwartungen klar und nachvollziehbar darlegen, entsteht ein vertrauensvolles Miteinander, das für alle von Vorteil ist. Ohne diese gegenseitige Offenheit besteht die Gefahr, dass Missverständnisse entstehen und eine Seite ausgenutzt wird – was langfristig weder fair noch tragfähig ist.

Daher sollte jeder darauf achten, seine eigenen Grenzen zu wahren und sich nicht auf Situationen einzulassen, in denen er oder sie nur geben muss, ohne angemessene Wertschätzung oder Gegenleistung zu erhalten.

  • Menschen
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  • SirDIeter
  • Rainer
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  • Lümmel

Comments 7

Stechapfel
May 31, 2026 at 1:59 AM

Noch nicht, vielleicht später... Ich sagte doch: später!

Nun, Rainer. es wurde vom System vermeldet "Der eingegebene Text ist zu lang". Was mich betrifft, ich sagte ja dort, an anderer Stelle: "Noch nicht... vielleicht später." ... und hinterlasse den Grund nun, aus gegebenem Anlass, hier:

Die Abfrage "Mensch unter Menschen" beschreibt ein philosophisches und soziologisches Konzept und gibt vor (stellt heraus), dass ein Mensch ein Gemeinschaftswesen ist. Die (Ab)Frage unterstellt gleichzeitig und darüber hinaus hinleitend, direkt oder indirekt: Der Mensch wird erst durch die Interaktion mit seinesgleichen zu dem, was er ist.

Diese reine Profilseite, für eine (meine) Vorstellung eines "Mensch unter Menschen" zu verwenden, es lässt sich auch nicht über eine versteckte Ansprache durch Blog-Beiträge beschleunigen ( Rainer, solltest du auf mich hinweisen wollen) - vielmehr negiert dies dann für mich bewusst (aber auch stur), dass eigentliche Substrat der Frage "Mensch unter Menschen" und stellt durch ein "erzwingen" der Anpassung (die Vorstellung nun endlich mal zu bearbeiten) das Sinnbild auf: „Du bist nichts, dein Volk ist alles“ - was bedeutet: bekenne dich zur "Volksgemeinschaft", ordne dich in diese ein. Ach ja, wann war das noch mal?!

Und genau daher verweise ich auf meine persönliche Interaktion innerhalb des Forums. Ich muss mich nicht an einem einzig speziellen Platz als Mensch unter Menschen vorstellen.

Erkennt Ihr mich selbst, als Mensch unter Menschen und lest an anderer Stelle, was ich hier hinterlasse, aufschreibe, austausche oder reflektiere! Und dann: Dann beantwortet die Frage selbst.


Ach ja: Hände weg von der externen Formatierung dieses Textes. Die Leerzeilen sind bewusst an der jeweiligen Stelle!

Rainer
May 31, 2026 at 2:07 AM
Author

Das mit den Leezeichen hast du schnell 100% umgesetzt, weshalb sollte ich da Hand anlegen? Du meldest dich ausgerechnet hier zu einem Thema zu Wort das dich gar nicht betrifft denn du hast allles richtig gemacht! Ich bin aber noch am Erstellen des Artikel! Und dich hatte ich längst im Bett vermutet! :winking_face:

Ich hoffe du verstehst was ich damit sagen möchte?

Stechapfel
May 31, 2026 at 2:10 AM

Nun gut. Lass den Beitrag dennoch öffentlich stehen. Ich gehe jetzt schlafen.

Rainer
May 31, 2026 at 2:45 AM
Author

Hast du hier schon einmal erlebt das ein Beitrag oder ein Kommentar entfernt wurden? Der sich nicht auf persönliche Angriffe reduzierte?

Rainer
May 31, 2026 at 3:08 PM
Author
Quote

Die Abfrage "Mensch unter Menschen" beschreibt ein philosophisches und soziologisches Konzept und gibt vor (stellt heraus), dass ein Mensch ein Gemeinschaftswesen ist. Die (Ab)Frage unterstellt gleichzeitig und darüber hinaus hinleitend, direkt oder indirekt: Der Mensch wird erst durch die Interaktion mit seinesgleichen zu dem, was er ist.

Ist das denn so falsch? Ist das nicht vielleicht sogar nicht das Fundament, das jedem ermöglicht sich vom Umfeld zu befreien und ein eignes Umfeld zu gestalten?

Quote

Diese reine Profilseite, für eine (meine) Vorstellung eines "Mensch unter Menschen" zu verwenden, es lässt sich auch nicht über eine versteckte Ansprache durch Blog-Beiträge beschleunigen ( Rainer, solltest du auf mich hinweisen wollen) - vielmehr negiert dies dann für mich bewusst (aber auch stur), dass eigentliche Substrat der Frage "Mensch unter Menschen" und stellt durch ein "erzwingen" der Anpassung (die Vorstellung nun endlich mal zu bearbeiten) das Sinnbild auf: „Du bist nichts, dein Volk ist alles“ - was bedeutet: bekenne dich zur "Volksgemeinschaft", ordne dich in diese ein. Ach ja, wann war das noch mal?!

War das schon einmal? Oder ist es gerade nicht wieder hoch aktuell? Was kann die Ursache dafür sein, dass Menschen unbeding wie ihre Vorfahren auf die Schnauze fallen möchten?

Stechapfel
May 31, 2026 at 7:39 PM

Oh, Rainer, mein Absatz hat dich "getriggert", dich schnell zurück reagieren lassen, hier. So leite ich erneut das Wort ein und führe es aus. Mal sehen, wie ich am ende der Nachricht mich verabschiede. Lest es aufmerksam - denn wenn ich um Aufmerksamkeit bitte, dann steht in der Regel auch nicht JK oder Stechapfel als verabschiedende Grußformel

Nein, ich wurde in meinen Ausführungen hier bisher nicht reglementiert oder eingeschränkt, in dem von mir hier hinterlassenen. Dennoch stelle ich eine sehr spezielle "Pflege" der Gemeinschaft von Dir fest, Rainer, die freie Dynamiken einschränkt. Es ist die bewusste Ausrichtung auf ein konformes und (an)geleitetes "Wir-Gefühl".

Ich erkläre das genauer: Du schreibst in Blogs, eigentlich sogar einer fast wochentlichen Kolumne, Deine Meinungsbeiträge, wie sich diese Gemeinschaft (der Seite) hier formen sollten, formen müsste, zu formen hat. Das passiert mit allerlei Vergleichen - ich habe im vorherigen Satz die Steigerungen bewusst gewählt. Du forcierst eine (Selbst)Prüfung und (Selbst)auslese - erfolgt dies nicht (direkt oder indirekt), dann widerholst Du die Formeln der Ausrichtung in weiteren und neuen Blogs und erhebst sie anbetungsartig zur Pflicht - mit direkt oder indirekt zu vergleichendem ideologischen Ausmaß - also: Anschauungen, Werten und Denkmustern. Neutral gesehen dient es der Orientierung und zeigt auf, wie eine Gemeinschaft (Community) strukturiert sein sollte, entsprechend deiner (ideologischen) Vorgaben. Ich kann es nach dem lesen vieler Deiner Blogs aber nicht als neutral sehen. Eine einfach Foren-Compliance (gut sichtbar) würde ausreichen, aber nein, das genügt dir hier nicht.

Du selbst überwachst in einem fast schon erschrekend akribischen Ausmaß stets jeden Kontext, jeden Beitrag und fütterst fast täglich neue Themenschwerpunkte im Forum hinzu, ohne das die Gemeinschaft diese selber setzen könnte (in Foren). Die weiteren Meinungsblogs werden oft nur von jenen hinterlassen, die sich der Ideologie bereits gefügt haben, sich in diese eingeordnet haben. Neue Mitglieder spüren den vorgegebenen Anspruch der Selbstprüfung, der ideologischen Kontrolle - was es oft hemmt in Foren und Blogs sich selbst zu veröffentlichen.

Meine Nachricht steht bewusst hier, aber auch in Reaktion auf viele deiner ideologisch ausgerichteten Blogbeiträge, da Du in diesem aktuellen Blog einführtest (siehe deinen Text)... und den Wink mit dem "Zaunspfal"... verbunden mit den Erwartungen (Selbstprüfung, Selbstausrichtung, Selbstformung). Allerdings werden diese Erwartungen indirekt zu Pflicht erhoben, weil man die Kolumnen zur Ausrichtung der Gemeinschaft wöchentlich in Wiederholung eingebläut bekommt. Auch wenn Du es direkt nicht so sagst (Pflicht der Verfolständigung - z.B. Profil und der Umgang damit)

Es ist somit schwer, dass die Community sich hier von sich alleine heraus entwickeln kann, wenn über allem ein zu strak wachendes Auge steht und eine zu stark einbläuende Ideologie. Natürlich ist das hier keine Demokratie, also diese Seite, die Foren usw. Allerdings erkenne ich stark die angesprochene und erklärte Ideologie als eine fundamentierte.

Ja, ich habe in meiner Erstantwort hier zu Deinem Blog einen politischen Vergleich gemacht - bewusst aus diesen, aus dieser damaligen Zeit. Du hast diesen in einer deiner Antworten aufgegriffen. Wir beide deuten aber darin etwas komplett verschiedenes - in den Ansichten und in Ideologie - bezogen auf das "jetzt".

Wenn Du da draußen auf etwas schaust und meinst, es wiederholt sich vielliecht etwas - dann sage ich Dir, schau sehr genau hin - denn da draußen, es ist "unsere Demokratie" - also "unsere Ideologie". Folgst du dieser ("unseren") Ideologie nicht, dann kommt es so, wie vor 100 Jahren. Die "anderen", dass sind die Störenfriede "unserer Demokratie". Bekenne dich zu uns, andernfalls bist du das "braune Geschwür".

Man versucht es nur oft genug zu wiederholen, wenn man (noch) die Meinungsmacht seiner sich selbst erschaffenen Presse hat, in der Hoffnung es wird geglaubt - und versucht mit aller Macht zu verhindern, das die "bösen" Ideologiefeinde ihre Meinung sagen könnten - man es dann verstehet, das es nicht das "Geschwür" ist, es vielleicht die wirkliche Demokratie ist, von wirklichen Demokraten. Aber, wir müssen "kämpfen" für "unsere" Ideologie - denn Sie ist gut und einzig richtig, denn es ist "unsere Demokratie".

Nun Gut, Macht korrumpiert sich auch selbst. Aber das wäre ein anderes Thema.

Ich selbst bin mir noch nicht sicher, ob ihr hier auf der Seite mit einer wie mich umgehen könnt. Ich passe nicht passgenau in eure Ideologie. Ich suche meine "Anfänge", bin aber immer noch zu sehr in dem, was mich die letzten 8 Jahre geprägt hat. In Kinks, in Fetischen, im Alltag, im Beruf, im selbstständigen Denken - eine Meinung zu haben, in vielem... auch ausgesprochen. Andere Meinungen stets zuzulassen, Denkprozesse einleitend, neue Argumentationsketten suchend, Standpunkte behalten und festigen oder neue Standpunkte annehmen und ausbauen - aus dem Denken heraus und aus dem, was es dazu führt - ja, ich bin ein "Mensch unter Menschen". Das Eingabefeld (hier im Profil) erzwing die Selbstdarstellung zu minimieren, auf 1.000 Zeichen (oder etwas meh, für mich unausreichend)

Mein Benutzername "Stechapfel" ist von mir bewusst gewählt. Ich bin nicht einfach. Manchmal auch der Stechapfel: Vorsicht, giftig. Wie gesagt, ich passe vielleicht nicht in "eure Ideologie", in dieses Forum, auf diese Seite. Noch bin ich aber hier. Ihr werdet es merken, wenn ich gegangen bin (wobei ich in Zukunft weniger Online bin, auf dieser Seite).


Hier stehen viele Gedanken von mir. Vieles, über was gerne nachgedacht werden kann, auch rück-gefragt werden darf. Einige meiner Sätze habe ich nicht "eingeordnet". Fragt nicht in Einzelgesprächen (PN) bei mir nach - gerne aber öffentlich.

Nachdenkliche Grüße
Johanna

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