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Sind Jeans das wert?

    • M/F
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  • October 27, 2022 at 12:17 PM
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Kurzgeschichte über die Lust am schmerzenden Popo. Autor: Otto Nukem

Lillis Hand schob sich vorsichtig unter das Gummiband. Zwar lag das schmerzhafte Ereignis schon mehr als zehn Stunden zurück - aber man konnte nie genau wissen, wie die strapazierte Haut auf Berührung reagieren würde. Die Pobacken fühlten sich auf jeden Fall noch warm und wie aufgeblasen an. Kurz erschien die Vision einer riesig aufgebauschten Bettdecke vor ihrem inneren Auge. Lilli bewegte sich leicht, was das Gewicht, mit dem die Decke auf ihrem Allerwertesten lastete, fühlbar wurde. Die Nacht hatte sie meist bäuchlings verbracht.Die Vision verflüchtigte sich. Lillis ganze Aufmerksamkeit galt nun ihren Fingerspitzen - sowohl was sie damit fühlte - als auch, wie sie sich anfühlten.

Schon bei anderen Gelegenheiten hatte sie diese seltsame Trennung erfahren. Die Fingerspitzen fühlten Wärme und die Weichheit der Haut - und wenn man sie sehr leicht darüber gleiten ließ auch diese leichten Unebenheiten, die des Onkels Hand dort hinterlassen hatten. Und umgekehrt? Lillis Po fühlte die tastenden Finger. Sie erschienen übernatürlich groß - was zu der empfundenen Aufbauschung passte."Ob der wohl noch in die Jeans reinpasst?" fragte sie sich besorgt.Jeans! Das war das Stichwort. Ein tiefer Seufzer brach sich Bahn. Warum mußte sie auch immer so halsstarrig sein? War es wirklich zu viel verlangt, heute Nachmittag ein Kleid anzuziehen? War ja schließlich der Geburtstag ihrer Oma. Aber sie war gleich wieder so ganz kontra gewesen, als der Onkel andeutete, daß Jeans nicht die richtige Art von Kleidung für solch einen Anlass wären. Mindestens drei Mal hatte der Onkel sie gewarnt.

Lillis Augenwinkel wurden feucht. Selbst beim dritten Mal wäre sie um die Tracht noch rumgekommen. Der Onkel hatte sehr, sehr viel Geduld gezeigt. Aber Lilli war da schon in Rage gewesen. Sie biss sich auf die Unterlippe, bis es weh tat. Eine Mischung von Peinlichkeit und Schuldgefühl überschwemmte sie. Der Onkel hatte es tun müssen. Das sah sie jetzt ganz genau. Eigentlich hatte sie es schon mitten im Geschehen bemerkt. Er hatte noch einmal traurig und enttäuscht geseufzt, als er sie packte. Doch Lilli hatte nicht mehr zurück gekonnt. Jedes Mal noch, wenn sie ihren Trotzkopf aufsetzte - wie der Onkel das nannte - bildete sie sich ein, gegen Popohaue immun zu sein. Außerdem schien ihr das Tragen eines Kleides als das Schrecklichste, was ihr passieren konnte.Nun ja. Die Erkenntnis, daß sie nicht immun war kam ihr mit dem ersten Hieb. Schlagartig - sozusagen. Lillis Tränen wurden von dem Kopfkissen aufgesogen, in welches sie ihr Gesicht presste, während ihre Hand über ihren Po rieb, als ob sie dort die Erinnerung wegwischen könne. Doch da war nichts zu machen. Losgeschrien hatte sie sofort und gestrampelt.

Lilli lief knallrot an. War es schon peinlich genug, einfach übers Knie gelegt zu werden und den Po verhauen zu bekommen, so potenzierte sich dieses Gefühl noch, durch Onkels Worte, die ihr erst so richtig klar machten, in was für einer hilflosen Lage sie war. Ganz ruhig hatte er ihr erklärt, was er zu erreichen gedenke - wie er deshalb mit Lilli verfahren würde - daß ihr das ganze Gestrampel nicht helfen würde - daß es eher albern wirke - daß sie früher oder später einsehen würde, daß sich der ganze Aufstand nicht lohnen würde - etc. etc. Und während dieser langen Ansprache ging seine Hand wieder und wieder auf Lillis hin und her zappelnden Pobacken nieder. Laut klatschend versteht sich.Mit der linken hielt er Lillis Hosenbund. Dadurch war jedes entrinnen unmöglich. Auch der Versuch, das bereits entflammte Hinterteil mit der rechten Hand zu schützen, brachte keine wirkliche Linderungsmöglichkeit. Der Onkel ging einfach dazu über, nur noch die linke Pobacke zubearbeiten.

Und dorthin reichte Lilli bei aller Verrenkung mit der rechten Hand nicht. Die linke kamda eh nicht hin, weil auf dieser Seite der Onkel im Wege war. Also mußte Lilli erleben, daß es kein Mittel gab, den Onkel zu Einhalten zu bewegen. Und da die Verrenkungen nicht nur nutzlos, sondern auf die Dauer auch anstrengend waren, ergab sich Lilli bald in ihr Schicksal, soweit das überhaupt möglich war, wenn einem die Pobacken unerträglich brennen. Zu dem Zeitpunkt hauptsächlich die linke. Doch da der Zugang zur rechten auch wieder frei war, holte der Onkel nun dort nach, was er bisher versäumt hatte. Lilli schrie jetzt wie am Spieß. Doch der wütende Unterton des Anfangs war nun vollkommen verschwunden. Ja, das tat wirklich weh! Das war die Hauptaussage des Geschreis. Doch noch war sie nicht so weit, sich zu überwinden und den Onkel zu bitten, aufzuhören. Es war jedes Mal das gleiche. Natürlich wußte sie, daß dem Onkel nicht verborgen blieb, wie überaus wirksam seine Behandlung ihres Hinterteils war. Doch für lange Zeit versuchte sie dieses Eingeständnis zurückzudrängen. Dabei waren des Onkels Kommentare zu ihrem Gezappel und Gestrampel doch ganz eindeutig.

  • Otto Nukem
  • Version 1.0.0

    • October 27, 2022 at 12:17 PM
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