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  1. Die Community der Spankingfreunde
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Jung, dominant, weiblich

    • F/M
  • Rainer
  • March 2, 2026 at 8:36 PM
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Deutsche Kurzgeschichte über die Lust am schmerzenden Popo. Autor: anonym

Hagen war dreißig Jahre alt, als er bei Jessica einzog. Das einzig Wertvolle, was er mitbrachte, waren ein paar hundert Bücher, die sich durch seine Tätigkeit als Unidozent im Laufe der Jahre angesammelt hatten. Ansonsten hatte seine Junggesellenbude vorwiegend aus einem bunten Sammelsurium von Sperrmüllteilen bestanden.

Jessica, die mit ihren fünfunddreißig Jahren bereits Geschäftsführerin einer kleinen Modefirma war und weitaus mehr Geld verdiente als er, lebte in einer großen, hellen Penthouse-Wohnung, die für jede »Schöner Wohnen«-Zeitschrift eine Zier gewesen wäre. In den ersten Wochen ihres Zusammenlebens gab es ein paar Schwierigkeiten wegen Hagens Unordnung. Jessica wies ihn deswegen ein paar mal zurecht, aber zum Eklat kam es schließlich wegen einer anderen Sache.

Hagen traf sich einmal im Monat mit ein paar Kollegen aus der Uni. Bei diesen Treffen wurde manchmal auch ganz ordentlich gebechert. Trotz seiner dreißig Jahre war er so unvernünftig, noch nach fünf, sechs Bier mit dem Auto nach Hause zu fahren. Bei seiner Ankunft war er so laut, dass Jessica aufstand und zur Tür kam.
»Bist du gerade mit dem Auto gefahren?«, fragte sie ihn ungläubig.
»Ja …«, erwiderte er etwas unsicher.
Sie nahm ihm den Autoschlüssel aus der Hand.
»Wo ist dein Führerschein?«
Verdutzt zeigte er ihn ihr und sie nahm ihn Hagen ebenfalls ab.
»Du kannst heute im Gästezimmer schlafen. Und morgen früh kannst du dich auf was gefasst machen!«
Jessica rauschte ab und knallte die Schlafzimmertür hinter sich zu. Überrascht von ihrer Wut zog er sich ins Gästezimmer zurück.

Als er am nächsten Morgen aufwachte und wieder nüchtern war, hatte er ein schlechtes Gewissen.
»Es tut mir leid, Jessi.« fing er am Frühstückstisch an.
»Tut mir leid, zählt nicht. Wir werden uns nach dem Frühstück in Ruhe darüber unterhalten!« schnitt sie ihm das Wort ab.

Jessica war eine schöne Frau. Sie war ein paar Zentimeter größer als Hagen, mit einer sehr weiblichen Figur, wobei man ihr gleichzeitig ansah, dass sie dreimal pro Woche im Fitnesscenter trainierte. Sie war eine hervorragende Reiterin und hatte eine Reihe von Meisterschaftstiteln im Judo gewonnen, was Hagen, wie den meisten anderen Männern auch, einigen Respekt einflößte. Er hatte sie ein paar Mal ins Fitnesscenter begleitet. Jessica war es egal, aber ihm war es schon peinlich, dass sie beim Bankdrücken problemlos mehr Gewicht schaffte wie er.

Jessicas Interesse an Hagen galt seiner Bildung, seiner Feinheit, seiner Reife. Umso enttäuschter war sie jetzt, dass er sich verhalten hatte »wie ein dummer Junge«, wie sie es ausdrückte. Seine Entschuldigungen interessierten sie nicht.
»Tatsache ist, dass ich nicht bereit bin, mein Leben mit jemandem zu teilen, der sich so verantwortungslos, rücksichtslos und unreif verhält!« schmetterte sie ihm entgegen.
»Du hast ja recht.« gab er zu. »Aber du willst mich doch jetzt nicht hinausschmeißen, nur weil ich einmal über die Stränge geschlagen bin!«, flehte Hagen seine Freundin an.
»Wenn ich dich hierbehalten sollte, hat das auf jeden Fall Konsequenzen!«
Er erklärte sich mit jeder denkbaren Strafe einverstanden. Um sie nicht zu verlieren, aber auch, weil er einsah, Strafe verdient zu haben.

»Also gut.« Jessica sah ihn an. »Wie hat deine Mutter dich früher bestraft, wenn du richtig was ausgefressen hast?» Ab und zu hat sie mich zu Stubenarrest verdonnert.«

  • Anonym
  • Version 1.0.0

    • Rainer
    • March 2, 2026 at 8:36 PM
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