Sie saß an ihrem Tisch, lächelte erwartungsvoll vor sich hin. Der Kaffee schon leer, die Gedanken bei dem, was später kommen sollte. Der Tag begann fast leicht, für sie von Bedeutung, trotzdem offen. Sie spürte diese feine innere Spannung, die nichts forderte und doch alles vorbereitete. Langsam wurde es Zeit, aufzubrechen.
Sie würde heute nicht direkt zu ihm fahren, er wollte sie an einem anderen Ort treffen. Eine moderne Ausstellung, die er mit ihr besuchen wollte. Dort angekommen verlor sie in seiner
Gegenwart schnell das Gefühl für Zeit. Die Bilder, die Geräusche, dieses Eintauchen, für einen Moment war da dieses eigenartige Gefühl von Ausgeliefertsein. Nicht bedrohlich. Eher verbindend. Getragen von etwas, das größer war als sie selbst. Dieses Empfinden legte sich still in ihr ab, ohne dass sie ihm einen Namen gab.
Dieses Empfinden nahm sie mit auf dem Weg zu ihm nach Hause. Alles wurde langsamer. Unterwegs Gedanken ohne Ziel, die einfach Raum hatten. Im Haus nahm er sie in den Arm, fest und ruhig. "Bist Du bereit?", stellte er ruhig die vertraute Frage. Und in diesem Moment ließ sie innerlich los. Nicht abrupt, sondern wie ein langsames Einverstanden-Sein. "Ja" sagte sie leise aber bestimmt. Er führte sie in den Raum, der ihr so vertraut geworden ist.
Als er anfing sie zu entkleiden, wie es schon lange ihr Ritual war, veränderte sich nicht der Raum, sondern ihre Wahrnehmung. Die ersten Schläge holten sie aus dem Denken, als er sie über das Knie legte. Brachten sie ganz zu sich zurück. Sie spürte seine Aufmerksamkeit, seine Klarheit, diese ruhige Selbstverständlichkeit, mit der er führte. Das gab ihr Sicherheit. Sie musste nichts tun, nichts kontrollieren. "Heute machen wir etwas Neues.", sagte er, als er die wieder aufstehen ließ. "Nimm Deine Arme nach oben und bleibe so stehen."
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Pinie -
February 6, 2026 at 3:40 PM -
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