Hans hatte schon lange nach einer zu ihm passenden Frau gesucht. Aber erst mit Astrid, die er vor einigen Monaten kennen gelernt hatte, schien er die Richtige gefunden zu haben. Zwischen ihr und Hans entwickelte sich schnell eine enge Freundschaft. Sie verstanden sich sehr gut. Eine große Liebe keimte auf.Astrid übte auf Hans mit ihren weichen, wohl gerundeten Körperformen eine starke weibliche Ausstrahlung aus. Ihre festen Brüste und ihr praller Po kamen unter ihrem Pulli und ihrem engen Rock voll zur Geltung.
Kein Wunder, dass Hans auf sie aufmerksam wurde und sie schnell lieb gewonnen hat. Sie hatte allerdings schlechte Augen und musste dauernd eine Brille tragen. Deshalb hatte sie bisher mit anderen Männern schlechte Erfahrungen machen müssen.Diese verlangten nämlich von ihr, dass sie ihre Brille absetzt. Sie meinten, schöne Frauen wollten keine Brillenschlange sein und trügen deshalb keine Brille. Sie sollte doch – wenn es denn nicht anders ginge – Haftschalen nehmen. Ob Astrid Haft-schalen in ihren Augen vertrug oder sich ohne Brille wohl fühlte und noch einiger-maßen gut sehen konnte, war diesen Männern offenbar völlig egal.
Astrid fühlte sich deshalb bisher wie eine Frau zweiter Klasse, nur weil sie eine Brillenträgerin war, und konnte mit keinem dieser Männer glücklich werden.Hans war da ganz anders und Astrid war sehr froh, dass ihre Brille ihn auch beim Blick in ihre schönen blauen Augen überhaupt nicht störte. Vielmehr wollte Hans, dass es seiner Astrid gut ging und sie möglichst gut sehen konnte. Als er merkte, dass sie manches nicht richtig deutlich erkennen konnte, sorgte er dafür, dass sie neue bestmögliche, entspiegelte Gleitsichtgläser bekam. Was Astrids Krankenkasse nicht bezahlte, legte er einfach dazu. Hans wollte nur noch seine Astrid haben: er wollte sie aber auch ganz für sich allein haben und mit niemand teilen müssen.
Astrid wollte auch ganz für ihn da sein und hatte nur zu ihm volles Vertrauen. Hans konnte sie in jeder Weise liebkosen aber kein anderer Mann durfte sie auch nur berühren. Was sollte sich Hans noch mehr wünschen?Hans wusste noch nicht, ob Astrid – so wie er – auch am Spanking Gefallen finden würde. Da Astrid ihm sonst sehr gefiel, wünschte sich Hans, mit ihr zusammen ein intensives Spanking-Liebesleben führen zu können. Er hoffte deshalb, Astrid bald behutsam an seine Spanking-Leidenschaft heran führen zu können.
Er vermutete aufgrund ihrer Regungen und Reaktionen, das sie dies intensiv genießen können würde. Hans hatte sich vorgenommen, Schritt für Schritt langsam Astrid in die intensive Gefühlswelt des Spankings einzuführen. Er wollte sie so ganz erobern, so dass sie sich schließlich ihm ganz problemlos hingeben und von ihm mit viel Gefühl gründlich durch klopfen lassen konnte. Hans glaubte, dass er – auch hoch erregt –danach mit seiner, in heiße Ekstase gehobenen Astrid einen viel intensiveren Orgasmus erle-ben konnte als sonst. Und er sollte schließlich auch recht behalten. Aber da war noch ein großes Hindernis, das er erst noch überwinden musste.
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October 11, 2022 at 10:16 AM -
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