Respekt - Akzeptanz - Toleranz

Die Plattform für Information und Kommunikation unter mündigen, selbstverantwortlich handelnde Freunden und Freundinnen erotischer Erziehungsspielen

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Online-Magazin (Schlagzeilen)

  • Neu

    Fifty Shades of Grey hat nur weniges mit richtigem BDSM zu tun. Trotzdem ist der Erfolg von Film und Buch ein Beweis dafür, dass Fesselsex, Fetisch und alles was dazu gehört salonfähig geworden sind. Wem früher zum großen Teil Unverständnis, Ekel oder gar Hass entgegen geschlagen sind, der wird heute nicht selten ausgefragt. Mit diesem Post will ich euch helfen Unwissende über das Thema aufzuklären. Also, wie begegnet man diesen Fragen, wie erklärt man BDSM einem Außenstehenden?



    Und zu guter Letzt: Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Genau so, wie Geschmack nicht gleich Geschmack ist. Bloß weil jemand drauf steht den Hintern versohlt zu bekommen, wird er nicht rattig, wenn er sich den Zeh anstößt. Genau so wie jemand der Schwarzwälder Kirschtorte mag deswegen nicht den Sandkuchen seiner
    [Weiterlesen]
  • Neu

    Nick Chester schrieb:

    „Sich von einem wildfremdem Mann eine Stunde lang fesseln und auspeitschen lassen" als Jobbeschreibung dürfte wohl nicht allzu viele Interessentinnen auf den Plan rufen.

    Wenn dir Derartiges allerdings gefällt—und du dafür auch noch gut bezahlt wirst—, dann kommt dir eine solche Tätigkeit deinem Traumjob doch schon ziemlich nahe. Obwohl mehr als zwei Drittel aller Frauen mit BDSM-Neigung den devoten Part zu bevorzugen scheinen, gibt es verglichen mit professionellen Dominas nur sehr wenige professionelle Subs.

    Katie, eine in London lebende Amerikanerin, ist so eine Sub und eine der Wenigen, die als solche arbeiten. Ich habe mich mit ihr unterhalten, um mehr über ihren Beruf zu erfahren.
    [Weiterlesen]
  • Neu


    Ich denke in letzten Jahren haben die Bücher und der Film ganz wesentlich dazu beigetragen, die Akzeptanz von BDSM in der Gesellschaft zu erhöhen. Auch wenn beide, ein völlig falsches Bild von BDSM vermitteln. Durch die Bücher und durch den Film, haben viele Gefühle und Empfindungen bei sich entdeckt, denen sie endlich einen Namen geben konnten. Mit rosaroter Brille, strömten sie in Scharen in die Gruppen sozialer Netzwerke, in Communitys und Foren. Konflikte zwischen Realität und schöner Scheinwelt waren vorprogramiert! Ob der Umganf der "Old School" mit den Fiffty Shades of Grey Fan wirklich immer so klug ist und wahr, wage ich zu bezweifeln! Einbinden statt Ausgrenzen erscheint mir immer als die bessere Alternative! Aber das einbinden, von Menschen, ist immer dann besonders schwer, wenn viele meinen, ihr Weg wäre der einzig gangbare! Um Information, um Wissen weiter zu geben, bemüht sich heute ja kaum noch jemand! So fällt es doppelt scher die Differenz zwischen Schein
    [Weiterlesen]